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Alumni, Studierende, Mitarbeiter, Freunde & Förderer beteiligen sich an der Universität Witten/Herdecke

Bericht aus der UWH Gesellschafterversammlung

April 21st, 2011

Liebe Förderer,

wir möchten zukünftig mehr über die Geschehnisse rund um die UWH und unsere Rolle als Gesellschafter berichten. Seit über zwei Jahren sind wir Anteilseigner der Universität. Die Informationen diesbezüglich waren bisher spärlich. Das „Verbesserungspotential“ möchten wir nutzen und zukünftig regelmäßiger informieren. Rückmeldungen und Fragen sind – wie immer – willkommen.

Mit herzlichen Grüßen

Patrick Hypscher, Vorstand Universitätsverein Witten/Herdecke | Aufsichtsrat Alumni-Initiative UW/H
Bernd Schwefing, Vorstand Universitätsverein Witten/Herdecke
| Aufsichtsrat Alumni-Initiative UW/H
Manuel Dolderer, Vorstand Alumni-Initiative UW/H e.V.

### Zusammenfassung

Die Universität Witten/Herdecke ist auf einem vielversprechenden Kurs. Ziel der Geschäftsführung ist es, die UWH durch eigene Erträge von externen Finanzquellen unabhängiger zu machen. Die Entwicklung distanziert sich von einer Bedarfsorientierung hin zu einer Leistungsorientierung. Auch wenn die UWH noch immer Verluste macht, konnte das Jahr 2010 mit einem besseren Ergebnis abgeschlossen werden, als im Sanierungsplan 2009 prognostiziert. Neue Studiengänge, erfolgreiche Bewerbungen um Drittmittel sowie Wertschätzung von Regierungsvertretern aus Land und Bund stehen exemplarisch für die positive Entwicklung. Alle, insbesondere die Geschäftsführung, sind bemüht, diesen Trend auszuweiten und fortzusetzen. Die Zusammenarbeit der Gesellschafter und mit anderen Gremien halten wir für kooperativ und konstruktiv.

Ende 2010 wurde die UWH planmäßig vom Wissenschaftsrat begutachtet. Mit einem Ergebnis ist frühestens im Sommer 2011 zu rechnen. Prognosen über den Ausgang des Verfahrens erlauben wir uns nicht. Unserer Einschätzung nach hat sich der Zustand der UWH seit der letzten Akkreditierung verbessert, insbesondere in der Humanmedizin. Auch die Vorbereitungsarbeiten seitens der UWH für die Begehung des Wissenschaftsrats waren von einem professionellen Vorgehen geprägt.

Die Struktur der UWH wurde neu austariert und in notwendige Ordnungen und Verträge überführt. Das Hochschulrahmengesetz sieht einen Hochschulrat vor. Diese Funktion wird an der UWH ein von den Gesellschaftern bestellter Aufsichtsrat erfüllen. Für ihn konnten hervorragende Persönlichkeiten gewonnen werden. Hierbei sind Kompetenzen in allen wesentlichen akademischen Bereichen der UWH sowie dem Hochschulbetrieb sicher gestellt. Wir sehen damit eine professionelle Führungsstruktur mit klarer Aufgabenteilung gewährleistet. Die Verteilung der Gesellschafteranteile sowie die Besetzung des Aufsichtsrats sind auf der Website der UWH dargestellt: http://www.uni-wh.de/universitaet/einrichtungen/leitung/

Inhaltlich beschäftigten sich die Gesellschafter ebenso mit neuen Entwicklungen, etwa in den Bereichen Universitätsentwicklung, Fundraising und Campus Relations sowie mit der Strategie der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften.

Die Leitung der UWH hat klare Vorstellungen wie die UWH aufgestellt werden muss, um sowohl inhaltlich als auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die Stabilität durch die Gesellschafter ist dafür ein wichtiger Eckpfeiler. Wir freuen uns, dass Sie als Förderer hierzu beigetragen haben.

### Wie sind die Strukturen und Anteile?

Die Alumni sind einer unter acht Gesellschaftern. Mit 10,54% sind wir der viertgrößte Eigner. Eine Auflistung aller Gesellschafter und der Anteilsverteilung findet sich auf der Website der UWH: http://www.uni-wh.de/universitaet/einrichtungen/leitung/gesellschafter/

Weiterhin sieht die Satzung der UWH einen Aufsichtsrat vor. Die bis zu sieben Mitglieder werden von den Gesellschaftern ernannt, zwei davon auf Vorschlag des Senats – dem akademisch höchsten Gremium der UWH. Die Mitglieder des Aufsichtsrats finden sich ebenso auf der Website der UWH: http://www.uni-wh.de/universitaet/einrichtungen/leitung/aufsichtsrat/

### Wer hält den Alumni-Anteil?

Die Anteile werden formal noch immer von der Alumni-Initiative UW/H e.V. gehalten. Die Übertragung der Anteile auf den Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. ist Teil der von den Mitgliedern beschlossenen Vereinsauflösung im Herbst 2010. Diese wird jedoch erst vollzogen, wenn die Jahresberichte der Alumni-Initiative UW/H e.V. für 2009 und 2010 vom Finanzamt positiv geprüft worden sind. Beide Jahresberichte liegen seit KW 16 vor und nach dem positiven Votum des Aufsichtsrats der Alumni-Initiative UW/H e.V. werden sie dem Finanzamt überstellt. Wir bemühen uns sehr, diesen Prozess so schnell wie möglich zum Abschluss zu bringen und damit die Anteile an den Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. zu übertragen. Die anderen Gesellschafter der UWH haben dem bereits einstimmig zugestimmt.

### Welche Personen vertreten die Anteile?

Seit Anfang 2009 hat Manuel Dolderer die Alumni in den Gesellschafter-Sitzungen vertreten. Der Beginn war von einer hohen Sitzungsfrequenz bedingt durch vielfältigen Entscheidungsbedarf geprägt, in 2009 und 2010 tagte die Gesellschafterversammlung 16 Mal. Mit der eingeleiteten Übertragung der Anteile auf den Universitätsverein und auf eigenen Wunsch hat Manuel Dolderer die Alumni seit September 2010 nicht mehr vertreten. Bernd Schwefing und Patrick Hypscher, Vorstände im Universitätsverein und Aufsichtsräte der Alumni-Initiative UW/H e.V. betreuen als Vorstände im Universitätsverein Witten/Herdecke die Themen Spenden und Gesellschafterversammlung. Somit soll ein reibungsfreier Übergang gewährleistet werden. Patrick Hypscher hat mit Beginn der Vereins-Integration im September 2010 die Vertretung der Alumni in der Gesellschafterversammlung übernommen, die Themen werden zu Dritt besprochen. Grundsätzlich kann jeder Gesellschafter zwei Vertreter entsenden. Langfristig halten wir hier eine Teamlösung für sinnvoll, die sich auch an den Kriterien räumliche Nähe, Kompetenz und Bereitschaft zum Engagement orientieren sollte.

### Nach welchen Muster werden die Anteile vertreten?

Maßgeblich für das Stimmverhalten des Alumni-Vertreters in der Gesellschafterversammlung war und ist die Charta der Alumni, die sich zu den Grundwerten der UWH bekennt. Die konkreten Entscheidungen machen ein Abwägen aller relevanten Gesichtspunkte notwendig, wenngleich der Rahmen stets die Präambel des Vereins und die Charta der Alumni darstellen.

### Wie wird informiert?

Wir möchten die Gesellschafter-Rolle der Alumni verstärkt thematisieren. Regelmäßige E-Mails stellen einen Anfang dar. Zudem ist geplant, in 2011 mehr Möglichkeiten zum direkten Austausch mit Gesellschaftern und Geschäftsführung zu schaffen, so zum Beispiel im Mai 2011 und im Herbst. Darüber wird gesondert informiert werden. Grundsätzlich sind Rückfragen und Anregungen stets willkommen.

Aktuelles im Herbst 2010

November 10th, 2010

Die Alumni-Initiative setzt sich fort. Im vergangenen Jahr haben sich die Alumni, Mitarbeiter, Studenten und Freunde der Universität Witten/Herdecke zusammen geschlossen, um der Universität in einer kritischen Zeit finanziell und ideell zur Seite zu stehen.

Durch Sie und viele andere Spender hat die Alumni-Initiative seit Anfang 2009 einen Gesamtbetrag von € 551.574,00 an die UW/H überwiesen. Dieser Betrag wurde von den Kuratoren um Herrn Peter Pohlmann, verdoppelt. Die acht Gesellschafter sorgen für Ruhe und wirtschaftliche Stabilität und schaffen den Rahmen für weitere Entwicklung. Einige Beispiele zeigen, dass sich die Universität u. a. durch Ihre Beiträge wieder auf einem erfolgversprechenden Kurs befindet:

- Für das Lern- und Prüfungszentrum der Fakultät für Gesundheit (LUPE) wurde ein Gebäudetrakt umgebaut um die Praxisorientierung in der Medizinerausbildung weiter zu verbessern. Mehr …

Die Wirtschaftsfakultät bietet nun einen entschleunigten Bachelor an, der ein selbstbestimmteres und flexibleres Studium ermöglicht. Mehr …

- Das Zahnmedizinisch Biowissenschaftliches Forschungs- und Entwicklungszentrum (ZBZ) der UW/H hat gemeinsam mit der Sparkasse Witten den „Wittener Gründerpreis Zahnmedizin“ ausgelobt. Mehr …

- Das Institut für Pflegenwissenschaft erlaubt mit einem dreistündigen Schnupperkurs „Masterfit“ den Einblick in das wissenschaftliche Pflege-Studium. Mehr …

- Die Fakultät für Kulturreflexion startet gemeinsam mit der Wirtschaftsfakultät den Bachelor Philosophie, Politik und Ökonomik. Mehr …

In einem weiteren Schritt haben der Universitätsverein und die Alumni-Initiative die Vereinslandschaft der Ehemaligen vereinfacht und sich zusammengeschlossen. Nähere Informationen zu diesem Prozess finden Sie auf dem Artikel zur Vereins-Fusion.

Die Fusion beider Vereine ist eine wichtige Grundlage, um unsere Alumniarbeit und die finanzielle Unterstützung der UW/H mit voller Kraft fortzuführen. Auch seitens der Universität Witten/Herdecke wird dieses Bestreben verstärkt. Alumna Kristin Keitlinghaus ist nunmehr Leiterin für Universitätsentwicklung & Fundraising. Gemeinsam haben wir erste Schritte hin zu einem Auf- und Ausbau der Angebote für Alumni unternommen. Wir sind deshalb zuversichtlich, bald eine gestärkte Vereins- und Alumni-Arbeit erleben zu dürfen.

Mit der Fusion professionalisieren wir ebenfalls unsere internen Strukturen im Rahmen der Spendenbetreuung. Sollten Sie Fragen zu Ihrer Spende oder der Spendenbescheinigung haben, wenden Sie sich bitte direkt an Patrick Hypscher, gerne via Patrick.Hypscher@alumni-initiative.de oder aber auch telefonisch unter +49 (0) 2302 1699 451.

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die Fortführung unseres gemeinsamen Engagements für die Universität.

Mit freundlichen Grüßen

Michael de Vries (Aufsichtsrat) - Manuel Dolderer (Vorstand) - Jochen Ehrenreich (Aufsichtsrat) - Patrick Hypscher (Aufsichtsrat) - Bernd Schwefing (Aufsichtsrat) - Werner von Meding (Aufsichtsrat)

Vereins-Fusion

November 10th, 2010

Am 23. Oktober 2010 haben die Mitgliederversammlungen der Alumni-Initiative UW/H e.V. und dem Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. der Fusion beider Vereine zugestimmt.

Bei der Fusion handelt es sich formal um eine Übertragung der Vermögenswerte und Pflichten der Alumni-Initiative UW/H e.V. auf den Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. und die anschließende Auflösung der Alumni-Initiative UW/H e.V. als Verein. Die Mitgliederversammlungen beider Vereine haben nun die beiden Vorstände mit der Abwicklung dieses Vorgangs beauftragt. Zwischen beiden Vereinen wird eine Übernahmevereinbarung geschlossen, in der die Details geregelt werden. Weiterhin müssen die Anteile an der Private Universität Witten/Herdecke gGmbH von der Alumni-Initiative UW/H e.V. an den Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. übertragen werden. Die Zustimmung der anderen Gesellschafter der UW/H liegt hierfür vor. Im Zuge dessen werden die Spendenversprechen, die gegenüber der Alumni-Initiative UW/H e.V. ausgesprochen worden, auch an den Universitätsverein Witten/Herdecke e.V. übertragen. Sind alle für die Übertragung notwendigen Schritte erfolgt, wird die Alumni-Initiative UW/H e.V. aus dem Vereinsregister gelöscht.

Die beiden Aufsichtsräte der Alumni-Initiative UW/H e.V. Patrick Hypscher und Bernd Schwefing sorgen durch ihre Wahl in den Vorstand des Universitätsvereins Witten/Herdecke e.V. für eine persönliche und inhaltliche Kontinuität. Auch der Name „Alumni-Initiative“ wird als Initiative unter dem Dach des Universitätsvereins weiter verwendet – schließlich findet unsere Initiative ihre Fortsetzung.

Blitzinfo

Mai 11th, 2010

Liebe Freunde und Förderer,

am 2. Mai fand in Witten die erste Mitgliederversammlung der Alumni-Initiative statt. Viele von Euch sind keine Mitglieder aber Förderer, deshalb möchten wir Euch an dieser Stelle informieren und für Transparenz sorgen.

Die Mitgliederversammlung diente der Aufarbeitung der wechselhaften vergangenen 15 Monate der Initiative. Auf einen Blitzstart mit grandiosem Zwischenerfolg - der Verein hat den Anteil von 10 % am Stammkapital der UW/H gGmbH erworben - folgte mit Hilfe der SG die Entwicklung der adäquaten Administration. Die Belastungen des Vorstandes mit dem Aufbau der eigenen Unternehmung sind Ursache dafür, dass die Kraft nicht für zeitnahe Tätigkeitsbericht reichte. Der Verein bzw. die Initiative haben gleichwohl die wesentlichen Ziele erreicht – obwohl uns noch ca. € 1,5 Mio Spendenzusagen für die Jahre 2010 und 2011 zur Erreichung der zugesagten Hilfe von € 3 Mio fehlen. Wir müssen sehen, dass wir es vollständig ins Ziel schaffen!

Die Mitgliederversammlung hat den Aufsichtsrat gewählt.- Michael de Vries, Patrick Hypscher, Jochen Ehrenreich, Werner von Meding und Bernd Schwefing - und diesen aufgrund der oben geschilderten Situation mit dem Mandat versehen, innerhalb der nächsten 6 Wochen eine Bereinigung der Vereinslandschaft im Alumni-Bereich vorzubereiten. Mit Studienfonds, Uni-Verein und Alumni-Initiative und SG haben wir dort mehr Institutionen als Arbeitskräfte. Die Entstehung der jeweiligen Vereine war häufig von Emotionen geprägt. Viele der Entstehungsgründe erweisen sich unter einem pragmatisch geprägten Blick aus der Gegenwart mehr als Stolpersteine. Genau daran arbeiten wir gerade.

Der Aufsichtsrat, Vorsitzender ist Michael de Vries, Stellvertreter Patrick Hypscher, hat in der letzten Woche im Rahmen einer Telefonkonferenz zunächst die Regularien geklärt und einen Fahrplans für die nächsten 6 Wochen aufgestellt. Im Zuge dessen haben erste Kontakte zu den anderen beiden Institutionen der Alumni-Arbeit stattgefunden. Die größten Potenziale zur Zusammenarbeit sehen wir mit dem Uni-Verein. Auf den ersten Blick sehen wir dort einen Bedarf an eigenständiger administrativer Kompetenz und Abgrenzung zur Administration der Universität. Die weiteren institutionellen Details ersparen wir Euch an dieser Stelle.

Um die engen zeitlichen Vorgaben einhalten zu können hat Manuel Dolderer sich bereit erklärt, diese Entwicklung als Vorstand des Vereins eng zu begleiten. Er wird uns auch bis auf weiteres in der Gesellschafterversammlung vertreten. Frank Fernholz steht uns beratend zur Seite. Dafür sind wir sehr dankbar.
In den kommenden Tagen geht jedem Förderer eine Information über den Stand seines Zahlungsversprechens zu – wir freuen uns dann über die Überweisung der für 2009 avisierten aber noch nicht eingegangenen Beträge und hoffen auch auf eine rasche Einzahlung der Zahlungsversprechen für 2010, sofern diese nicht bereits erledigt sind.

Wir werden Euch über die Gespräche zur institutionellen Neuordnung bzw. Verschlankung auf dem Laufenden halten. Nicht aus dem Auge verlieren wollen wir die zur nachhaltigen Sicherung der Universität notwendigen weiteren 1,5 Millionen Spenden, die aus dem Bereich der Alumni erwartet werden.

Über Anregungen, Feedback, Spenden und Kritik freuen wir uns immer. Diese sollten an den Vorstand unter manuel.dolderer@alumni-initiative.de gesendet werden.

Für den Aufsichtsrat

Michael de Vries

Jahresbericht 2009 + nächste Schritte + Mitgliederversammlung

April 7th, 2010
Liebe Alumni, Mitarbeiter und Studenten,
mit dieser Mail wollen wir einen Überblick über das Jahr 2009 der Alumni-Initiative geben und die nächsten Schritte ankündigen. Alle Spender erhalten zusätzlich eine E-Mail mit auf ihre Person bezogenen Informationen.
+++ In aller Kürze die wichtigsten Punkte des folgenden Textes +++

- die Alumni-Initiative hat 2009 499.372,50 Euro an Spenden eingesammelt und 471.574 Euro an die Uni überwiesen (Details zur Differenz und den entstandenen Kosten im Text) 

- die Kuratoren haben diesen Betrag verdoppelt und stehen weiterhin zu ihrer Matching- Zusage, jeden von der Alumni-Initiative eingesammelten Euro  zu verdoppeln

- darüber hinaus haben wir bis 2011 weitere Spendenversprechen über 610.000 Euro vorliegen

- am 2. Mai 2010 um 11 Uhr findet in Witten eine große Mitgliederversammlung statt

- für die Teilnahme als Mitglied ist ein formaler Mitgliedsantrag notwendig

- auf dieser Versammlung wird ein Aufsichtsrat ins Leben gerufen werden, der einen neuen Vorstand ernennen wird

- um im Vorfeld Raum für Fragen und Diskussionen zu geben, finden am 13. und 27. April Telefonkonferenzen und am 18. April eine Vorbereitungs-Versammlung statt

+++ Etwas ausführlicher +++

Die Alumni-Initiative steht nach vielen wechselhaften Monaten vor einer neuen Stufe. Anfänglich wurde sie getragen von vielen Engagierten. Teilweise in mehreren Telefonkonferenzen pro Woche wurde versucht, die vielen helfenden Hände und Köpfe zu koordinieren.

Nach dem wegweisenden Termin am 22. Januar 2009 im NRW-Wissenschaftsministerium begann das universitätsinterne politische Ringen. Rund um den möglichen Einstieg katholischer Bistümer, eines Düsseldorfer Unternehmensberaters und der Software AG Stiftung wurde viel diskutiert, strategisch geplant und kommuniziert - und die Alumni-Initiative mittendrin. 

Als nach Monaten im Sommer 2009 die neue Gesellschafterstruktur entschieden und die entsprechenden Verträge geschlossen waren, kamen sehr bald neue Fragestellungen auf: allen voran die Frage nach der Bedeutung der StudierendenGesellschaft und insbesondere des Umgekehrten Generationenvertrags für die Zukunft der Universität. Auch hier war die Alumni-Initiative ein wichtiger Diskussionspartner in vielen Gesprächen vor und hinter den Kulissen und hat sich in ihrer Position an der Charta der Alumni orientiert.

Nachdem die Alumni-Initiative im Sommer 2009 offiziell die Rolle eines Gesellschafters der Universität übernommen hatte, sollte der Verein im Rahmen eines Alumni-Wochenendes, das für den Herbst 2009 geplant war, mit Leben gefüllt werden. Leider zerschlugen sich die Pläne für dieses Wochenende. Gleichzeitig wurde bekannt, dass im April 2010 ein großer Ball in der Universität gefeiert werden sollte. Als der Universitätsverein das zum Anlass für ein Alumni-Wochenende in Witten nahm, war klar, dass das der Zeitpunkt für eine erste große Mitgliederversammlung der Alumni-Initiative werden sollte.

 

In der Zwischenzeit haben sich viele, die die Initiative in den ersten Monaten mitgetragen hatten, aus der aktiven Beteiligung zurückgezogen, zum Teil, weil sie durch andere Aufgaben gebunden waren, zum Teil, weil der lange Prozess viel Energie und Nerven gekostet hat, und zum Teil, weil in manchen Phasen das Gefühl fehlte, voranzukommen und den Spagat zwischen universitären Nöten, Partialinteressen von Gesellschaftern und den eigenen Überzeugungen bewältigen zu können.

Die Kuratoren haben ihre Matching-Zusage bis heute eingehalten und wollen auch weiterhin jeden Euro, den die Alumni-Initiative einwirbt, verdoppeln. Sie haben sich inzwischen mit der Initiative der Wirtschaft für die Universität Witten/Herdecke gGmbH (IWU) eine eigene Rechtsform geschaffen und sitzen nun zusätzlich zur Alumni-Initiative mit den anderen Gesellschaftern in der Gesellschafterversammlung der Universität.

Die Alumni-Initiative hat im Jahr 2009 499.372,50 Euro an Spenden eingeworben (über die der Verein am 31.12.2009 verfügen konnte, nicht berücksichtigt zwei laufende Lastschriftaufträge), 903,44 Euro an Zinsen erhalten und 471.574 Euro an die Universität weitergegeben. Die Kuratoren haben (in der Rechtsform der IWU) im Rahmen ihrer Matching-Zusage den gleichen Betrag an die Universität überwiesen. Darüber hinaus sind im Rahmen der Arbeit Kosten i.H.v. 15.705,71 Euro entstanden: für den Anteil an der Notarsrechnung zur Beurkundung des neuen Gesellschaftsvertrags der Universität, den die Alumni-Initiative zu tragen hatte, für Unterstützung bei der Programmierung der Homepage, für Unterstützung bei der Kommunikation und für Kosten des Zahlungsverkehrs. Bezahlt werden konnten die Posten mit Spenden, die hierfür von den Spendern von ihrer Zweckbindung befreit wurden. Eine detaillierte Darstellung aller Einnahmen und Ausgaben erfolgt auf der Mitgliederversammlung. Der Kontostand (verfügbare Gelder ohne laufende Lastschriftaufträge) lautete am 31.12.2009 12996,23 Euro.

+++

Die Idee für eine Initiative, die - von Alumni getragen - Studenten, Mitarbeiter, Freunde und Förderer zusammenführt, um der Universität Witten/Herdecke noch einmal eine Chance zu verschaffen, sich finanziell und inhaltlich neu aufzustellen, war erfolgreich.

Zwar haben wir, um die ursprünglich angestrebte Spendensumme zu erreichen, noch einen weiten Weg vor uns. Aber es ist uns gelungen, maßgeblich dazu beizutragen, dass die Universität heute noch besteht - getragen von einer pluralistischen Gesellschafterstruktur.

Die Alumni-Initiative geht nun mit großen Schritten voran. Der Verein, der bis heute in der Form, in der er gegründet wurde, besteht, braucht aktive Mitglieder. Er braucht einen Aufsichtsrat und einen neuen Vorstand, der die Alumni-Initiative in die Zukunft führt.

Diese Schritte sollen auf der großen Mitgliederversammlung am 2. Mai 2010 gegangen werden. Alle, die sich aktiv einbringen wollen, können uns das Beitrittsformular unterschrieben zusenden und somit als stimmberechtigte Mitglieder an der Mitgliederversammlung teilnehmen und sie mitgestalten.

Am 18. April 2010 um 18 Uhr wird in den Räumen der UW/H ein Treffen für alle Interessierten (egal, ob sie Mitglied werden wollen oder nicht) stattfinden, bei dem selbst keine Entscheidungen getroffen, aber die Entscheidungen der großen Versammlung am 2. Mai vorbereitet werden sollen (aus organisatorischen Gründen bitte eine kurze Anmeldung an info[at]alumni-initiative.de). In diesem Rahmen und in zwei Telefonkonferenzen (am 13. und 27. April jeweils um 21 Uhr) sollen alle offenen Fragen, Themen und Diskussionswünsche für die Mitgliederversammlung zusammengetragen werden (aus Datenschutzgründen bitte die Einwahldaten für die Telefonkonferenzen über info[at]alumni-initiative.de erfragen).

Gesonderte Einladungen mit Details und Tagesordnung für die Versammlungen am 18. April und 2. Mai folgen in Kürze.

+++ Formales +++

Der Verein besteht bis heute nur aus den sieben Gründungsmitgliedern, die Anfang 2009 zur Verfügung standen, um möglichst schnell zu einer handlungsfähigen Rechtsform zu kommen. Dies war aufgrund des damals existierenden Zeitdrucks notwendig, um die handelnden Personen zu legitimieren und dem Land gegenüber verbindlich auftreten zu können.

Aus dem gleichen Grund wurde der Verein nicht mit der Zielsatzung gegründet, sondern mit einer vom Notar angepassten Standard-Satzung, um nicht durch ungewöhnliche Paragraphen die Eintragung ins Vereinsregister und damit die Handlungsfähigkeit zu verzögern.

Die Umstellung auf die Zielsatzung sollte vor der ersten großen Mitgliederversammlung erfolgen. Da sich der erste Anlauf zu einer solchen im Herbst 2009 jedoch zerschlagen hatte, wird dies noch rechtzeitig vor der Mitgliederversammlung am 2. Mai vollzogen, wobei auch eine vom Finanzamt in Sachen Gemeinnützigkeit geforderte Änderung umgesetzt werden wird.

Neue Mitglieder werden formal erst auf der Basis der neuen Satzung aufgenommen. In den Versammlungen werden die neue Satzung und die Veränderungen im Detail erläutert.

Um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass die Alumni-Initiative eine komplexe Gründungsphase hatte (geprägt durch enge Zusammenarbeit mit anderen gemeinnützigen Institutionen wie dem Universitätsverein und der Stiftung Studienfonds), der Verein signifikante Finanzbeträge verwaltet und im Jahr 2009 nicht durch einen Aufsichtsrat (der planmäßig in der ersten großen Mitgliederversammlung gewählt wird) oder durch eine breite Mitgliederbasis getragen wurde, hat der Vorstand beschlossen, eine neutrale Person mit juristischer Kompetenz zu beauftragen, die Ordnungsmäßigkeit der Vereinsaktivitäten im Jahr 2009 zu prüfen und die Ergebnisse der Prüfung auf der Mitgliederversammlung am 2. Mai vorzustellen - davon unbenommen bleibt natürlich die rückwirkende Kontrollfunktion des zu besetzenden Aufsichtsrats.

Da die Alumni-Initiative in den letzten Monaten nur von wenigen ehrenamtlich Tätigen getragen wurde und um den operativen Aufgaben der Alumni-Initiative in Zukunft besser gerecht werden zu können, ohne redundante Verwaltungsstrukturen aufzubauen, hat die StudierendenGesellschaft sich bereit erklärt, wichtige Verwaltungsprozesse zu organisieren bzw. die Alumni-Initiative auf der Basis eines monatlich kündbaren Vertrags zu Selbstkosten zu unterstützen.

Dank dieser Zusammenarbeit kann ab dem 12.4.2010 auch eine regelmäßige telefonische Erreichbarkeit der Alumni-Initiative ermöglicht werden. Genaue Zeiten und eine entsprechende Telefonnummer wird rechtzeitig auf der Homepage bekanntgegeben.

+++

Derweil gibt es viel zu tun. Die Alumni-Initiative ist auch auf ideeller und strategischer Ebene wichtiger als je zuvor für die Zukunft der UW/H. Die Alumni-Initiative kann (und muss) einen Unterschied für die UWH machen, neue Energien freisetzen und neue Mitstreiter aus den Reihen der Alumni finden.

Wir danken allen, die die Alumni-Initiative bis heute begleitet haben, und freuen uns auf fruchtbare Gespräche und eine Mitgliederversammlung, die der Initiative neue Kraft geben wird.

Mit herzlichen Grüßen,

Manuel Dolderer

 

PS: Alle bisherigen Spender werden weiter über die Entwicklung der Alumni-Initiative informiert.

Alle anderen, die bis hierhin gelesen haben und auch in Zukunft weiterhin von uns hören und lesen wollen, müssen entweder Mitglied werden, uns eine Mail mit der Bitte um weitere Informationen schreiben oder uns eine Spende zukommen lassen.

 

 

 

Prof. Christel Bienstein, Gründerin des Instituts für Pflegewissenschaft

März 5th, 2009

Seit 1994 bin ich als Gründerin und Leiterin des Instituts für Pflegewissenschaft an Bord der Privaten Universität Witten/Herdecke. Ihr Mut und Interesse Neues zu wagen, Raum zu schaffen für noch nicht gedachte Initiativen, Menschen miteinander zu verbinden, die ein Interesse haben, diesen Freiraum zu nutzen ohne doppelten Boden und damit neue Wege der Lehre und Forschung zu schaffen, hat mich von Anfang an überzeugt.
Ausgangspunkt konnte immer der pflegebedürftige Mensch und seine Angehörigen sein, mit ihren Bedürfnissen nach Unterstützung und Schutz in schwierigen Zeiten gesundheitlicher Einschränkung, aber auch die Achtung vor der Selbstbestimmung und der Expertise der Menschen, die von Pflegebedürftigkeit betroffen sind.
Diesen Freiraum haben wir genutzt, sowohl in der Lehre wie in der Forschung, um einen Beitrag zu leisten, der wirksam, der angemessen ist und von den Betroffenen akzeptiert wird.
Eine Universität, die auch in schwierigen Zeiten nie das Ziel aus den Augen verloren hat, für die Fragen der Bevölkerung verantwortlich Lösungen zu suchen und diese ihnen zugängig zu machen. Dafür steht die Private Universität Witten/Herdecke.

Daniela Hayder, Pflegewissenschaft 2000

März 5th, 2009

Im Leitbild der UW/H heißt es, soziale Verantwortung durch Engagement für Gesellschaft, Umwelt und Wissenschaft zu fördern.
Ich unterstütze die Universität, weil hier u.a. Forschungsoffensiven für Themen betrieben werden, die nicht im Rampenlicht stehen und kleine (Rand-)Gruppen betreffen, doch für die Betroffenen von hoher und oft leidvoller Relevanz sind. Dieses Engagement muss erhalten bleiben und weiterhin gefördert werden!

Anne Hohage, Medi 87

Februar 18th, 2009

Ich beteilige mich, weil die Ausbildung in Witten/Herdecke für mich das Beste war, was mir passieren konnte. Noch heute sind besonders die Inhalte, die nicht bloßes Anhäufen von Wissen waren, für mich entscheidend für meinen jetzigen Beruf und meine Bildung als Mensch, ebenso das Miteinander und die Auseinandersetzung mit Kommilitonen und Lehrenden. Dies ist nach meiner Erfahrung nur auf dem Hintergrund der Konzeption Witten/Herdeckes und der Überschaubarkeit und Menschlichkeit dort möglich. Ich möchte, dass die UWH erhalten bleibt auf der Basis einer soliden Finanzierung, die wieder die Beschäftigung mit dem Wesentlichen ermöglicht. Es ist typisch für die UWH, dass eine solche innovative Initiative von kreativen und engagierten Menschen unter großem persönlichen Einsatz erdacht und gestartet wird und dafür bin ich dankbar und möchte meinen Teil dazu beitragen, dass es gelingt!

Martin Weiß, Wirtschaftswissenschaft 1985

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie mir viel gegeben hat - jetzt kann ich ihr was zurückgeben…

Anne Meißner, Pflegewissenschaft 2000

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie mir ein Studium ermöglicht hat, das in jeder Hinsicht großartig war! Dafür erhalte ich nun die Gelegenheit, mich auf diese Weise zu bedanken. Danke: Witten! Danke: Institut für Pflegewissenschaft! Deutschland ohne Witten? Der Gedanke macht mir Bauchschmerzen!

Joachim Sager, Humanmedizin 1997

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie vorbehaltlos in mich investiert hat: Großes Engagement der Lehrenden, ein gemeinsames Ziel.

Tom Nietiedt , Wirtschaftswissenschaften 1991

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da ich weiter an die führende Rolle und die erhebliche Bedeutung von Deutschlands ältester Privatuniversität innerhalb der Hochschullandschaft glaube.

Thorsten und Carmen Langer, Humanmedizin 1996

Februar 17th, 2009

Wir beteiligen uns an der Universität, weil sie mit ihrem studentischen Feuer und ihren individuellen Gestaltungsspielräumen einzigartig ist und daher erhalten werden muss.

Joachim Oeding, Humanmedizin 1997

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie eine wichtige Komponente der Deutschen Ausbildungslandschaft darstellt und sinnvolle Alternativen zu etablierten Ausbildungsmodellen präsentiert.

Arne Robert Weiß

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie ein wichtiger Ort auf der deutschen Universitätslandschaft ist.

Giovanni Torsello

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie ausprobiert, wie neue Konzepte im Verbund mit den (neuen) Konzepten anderer Fakultäten funktionieren und wie sie miteinander arbeiten können. Es geht um rekombinante Zustände. Außerdem kann die UW/H experimentieren, wie “Universität” neu gedacht werden kann.
Wir sagen nicht, dass alle Ideen und Neukonzeptionen übernehmenswert sind. In der Tat ist es eine von zehn Innovationen (schätzungsweise), die sich bewährt. Aber dafür lohnt es sich. Diese Konzepte können dann von anderen Universitäten übernommen werden (UW/H als Experimentierlabor). Dies ist unser gesellschaftlicher Nutzen - deswegen braucht Deutschland Witten - und nicht nur Witten Deutschland.
Letztendlich zählt in der Wissenschaft der Vergleich: Ist A besser als B? Wir sind nicht A oder B. Wir liefern B, C, D, E, F. Man kann dies verstehen als eine Art Bildungsdarwinismus (übrigens jährt sich die Evolutionstheorie Darwins zum 150. Mal): Es gibt eine Menge Strömungen. Sicherlich gibt es Mainstream - der Bewährtes verinnerlicht und ganz gut funktioniert - , aber wird er nicht besser und überlebensfähiger durch (Darwin: ?ökologische?) Nischen?
Die UW/H kann aus kapazitäts- und finanziellen Gründen nicht nur Mainstream (-forschung und -lehre) betreiben. Soll sie auch nicht. Sie soll als Nischenquelle immer neue Konzeptionen aufzeigen, die dann überprüft und dann verworfen oder übernommen werden.
Die Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen soll den Studierenden mehr Praxiswissen vermitteln, denn dies sei viel relevanter (Aus ähnlichen Beweggründen forciert Minister Pinkwart auch den Ausbau der FH-Landschaft in NRW). Studieren nach Neugier und Interesse mit beliebiger Detailtiefe wird nicht gewünscht, weil sich so nicht Akademiker ausbilden lassen, die schnellstmöglich in „die reale Welt“ gehen und ihre gelernten Tools anwenden. Die Praxis hat schließlich alle Antworten parat.
Aber ist es nicht so, dass die Praxis durch die Theorie bereichert, ja sogar entstanden ist? Kann nicht die Theorie sinnvolle neue Herangehensweisen für die Praxis liefern? Bietet nicht die Theorie eine Auswahl an, die sich die Praxis zu Nutze machen kann? zugegebenermaßen ist der größte Teil vielleicht selten anwendbar (man arbeitet ja mit Modellen, die niemals 1:1 die Realität abbilden, sonst wären sie ja auch keine Modelle)?
Wie bereits erklärt kann die UW/H nicht mit staatlichen Unis verglichen werden - dies begreift sie auch nicht als ihr Ziel. Sie soll Nischen finden, sie testen, für gut oder unbrauchbar befinden. Dabei soll sie eines erforschen und weiterentwickeln: Die „Universität“.

Mathias Bertram

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie als unabhängige freie Universität noch immer Garant für Pluralismus in der Wissenschaft ist.

Fabian Hanneforth, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil nur so das (zum Teil) verwirklicht werden kann, was eigentlich längst Wirklichkeit sein sollte: (Über) Die Universität bestimmen die, die daran teilnehmen - sei es studierend, lehrend, forschend, mitarbeitend, als Gast.
Ich investiere NICHT in meine Universität um sie zu RETTEN, sondern um eine Universität neu nach unseren Vorstellungen zu ermöglichen. Eine Universität darf nicht gerettet werden: Wenn die Unterstützung in der Gesellschaft aktuell nicht mehr vorhanden ist, sollte es auch die Universität nicht mehr geben und sollten wir uns darüber freuen, dass wir an einer Universität forschen, studieren, arbeiten, leben, die vergehen kann.
Nicht alle können das. Universitäten, die hauptsächlich vom Staat, einer Einzelperson, Unternehmen oder den Kapitalerträgen einer Stiftung finanziert werden, sind meist nicht so verfasst, dass ihre Gestaltung und Legitimation dem Willen der an ihr beteiligten Menschen und der Gesellschaft entspringt und aufhört zu existieren, wenn dieser Wille nicht mehr existiert. Solche Universitäten können eine Last für die Gesellschaft sein.
Ich investiere in meine Universität, damit sie sich neu verfasst, um neu nach ihrer Legitimation zu fragen und sie neu nach dem Willen der an ihr Beteiligten zu gestalten.

Dr. Wolfgang Klein, Wirtschaftswissenschaft 1986

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil mit Studium Breitband und nicht Schmalspur bedeutet.

Florian Ahrweiler, Student Medzin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil mir wichtig ist, dass sie so selbstbestimmt wie möglich bleibt. Die Universität ist ein wertvoller Platz für freie Bildung und die Entwicklung von Ideen. Sie spielt eine wichtige Rolle in der Hochschullandschaft, denn hier kann man freier studieren, und das soll so bleiben.

Dr. Angelika Zegelin, Gründungsmitglied Institut für Pflegewissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil mir der Laden wichtig ist

Gunter von Leoprechting, Wirtschaftswissenschaft 1992

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil meine Persönlichkeit, Freundschaften und Geschäftskontakte dort wesentlich und intensiver als andernorts damals denkbar reiften. Studierende brauchen die Chance zur Selbstentfaltung als ernst genommene Persönlichkeiten statt Prüfungsverwaltung als Nummer. Die UW/H bietet hierfür immer wieder eine Keimzelle mit dem richtigen Ansatz.

Christel Stern

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die Uni meiner Tochter, weil mich das leidenschaftliche und spontane Engagement der Studierenden zutiefst berührt hat.

Dr. Michael Olbrecht, Humanmedizin 1994

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich weiß, was ich in Witten gelernt habe…

Christopher Schmickl, Student Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich von der gelebten Utopie dort begeistert bin!

Katrin Heimann, Studentin Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich noch weiteren Studentengenerationen ein Studium ermöglichen würde, wie es mir an dieser Universität möglich war.

Dr. Olaf Tidelski, Wirtschaftswissenschaft 1998

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich künftigen Studierenden und Wissenschaftlern das ermöglichen will, was ich selbst erfahren habe: anders denken und handeln lernen!
Vorstandsmitglied Stiftung Nachhaltiges Leben

Bastian Schneider, Wirtschaftswissenschaft 1998

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil ich ihr ganz persönlich sehr viel zu verdanken habe.

Prof. Dr. Wilfried Schnepp, Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege, UWH

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich in die Freiheit von Wissenschaft, Forschung und Lehre investieren möchte. Ich investiere in eine besondere Universität für mutige und verantwortungsvolle Menschen. Ich investiere in das einzigartige und kostbare Institut: Pflegewissenschaft!

Hans Dornseif

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich es lächerlich finde dass das Land / die BRD sich nicht dazu aufraffen können.

Philipp Lüders, Wirtschaftswissenschaft 2000

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die schönste vorstellbare Studienzeit auch künftigen Generationen von Studierenden ermöglichen möchte.

Georg Schulte-Holtey, Wirtschaftswissenschaft 1996

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die Freiheit und Unabhängigkeit der UW/H und ihres Studiums für jeden wirklich geeigneten und sozialverantwortlichen Studierenden erhalten will!

Philipp Reusmann, Wirtschaftswissenschaft 1986

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die derzeitigen Studenten und Mitarbeiter zur persönlichen und verantworteten Freiheit ermutigen möchte. - Mein Tun entspricht einfach nur selbigem großen Geschenk (und impliziter Zumutung), welches diese Uni während meiner Studienzeit an mich gemacht hat.

Deva Tamminga, Philosophie und Kulturrelexion 2004

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich dankbar für die Jahre an diesem außergewöhnlichen Ort des Lernens bin, die mich in besonderer Weise geprägt und gebildet haben. Die UWH ist ein Ort, an dem Möglichkeiten lebendig werden und wachsen können. Mein Wunsch ist, dass dies noch von vielen zukünftigen Studierenden gelebt und weitergetragen werden kann.

Marion Idel

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich Bildung wichtig finde, die eigenverantwortlich und menschlich ist und sich nicht nur an wirtschaftlichen Interessen orientiert.

Johannes Brockhaus, Student Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich, weil die UW/H für mich als Student keine Dienstleistungseinrichtung ist, an der ich Bildung konsumieren kann, sondern ein facettenreicher Gesprächspartner, Begegnungs- und Entwicklungsraum, dessen Erhalt und fortwährende Identitäts(neu?)bildung zu unterstützen

Dr. med. Ludwig Zwack

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich an der Ausbildung meines Sohnes in Witten erfahren habe, was die Ermutigung zu freiem, kritischem Denken bedeutet.

Tim Merforth, Wirtschaftswissenschaft 2000

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil es keine andere Uni in Deutschland schafft, Bürger auszubilden, die sozial Verantwortung übernehmen und vor allem anders denken als die breite Masse! Querdenker sind unerlässlich für den Erfolg jeder Organisation und jedes Landes!

Dr. Martin Pohlmann, Pflegewissenschaft (Doktorandenprogramm)

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die UW/H schon immer neue und innovative Wege beschritten hat. Das brauchen wir auch in Zukunft.

Ulrich Hofstadt-van Oy, Humanmedizin 1987

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die Impulse des Medizinstudiums an der UWH für die deutsche Hochschullandschaft unverzichtbar sind und den Studierenden zum Studium der Medizin an staatlichen Hochschulen eine Alternative offen stehen muss, wo wenigstens der Anschluss an internationale Standards des Medizinstudiums geboten wird.

Benjamin Alt, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil alles andere nicht Frage käme.

Christian Brei, Wirtschaftswissenschaft 1998

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil
1. es das freiheitliche und auf die Entwicklung der ganzen Persönlichkeit angelegte Bildungsverständnis der Universität Witten/Herdecke gerade in Zeiten des Bologna-Prozesses mit seinen verschulten Studiengängen mehr denn je braucht,
2. die Universität durch kritische und unternehmerisch geprägte Reflexion von Wissenschaft und Praxis Verantwortung für Innovation in der Gesellschaft wahrnimmt,
3. ich überzeugt bin, dass die Universität über Potentiale verfügt wie kaum eine andere Universität in Deutschland und es eine vergebene Chance für unser Land wäre, diese nicht zu realisieren,
4. mich die Universität immer wieder begeistert als Ort fachlicher und persönlicher Inspiration von seltener Qualität.

Philip Kovce, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die Möglichkeiten, Freiheit, Wahrheit und soziale Verantwortung im universitären Kontext zu erarbeiten und zu ergreifen, mit einer selbstverwalteten, d.h. mit einer von denen, die dort tätig sind/waren gesteuerten Uni, vor der Uni selbst keinen Halt machen müssen. Diese Selbstverwaltung bietet also die Chance, das Modell Witten/Herdecke für jetzige und zukünftige Generationen als Virulenzaggregat des Kreativen zu erhalten und zugleich gemeinsam neu zu gestalten!

Christian Ullbrich

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich denke, dass das Ausbildungskonzept der Universität ihre Studenten mit der Energie versieht, an das noch nie da gewesene zu glauben und so nicht fachliche Kompetenz mit sozialer Abgestumpftheit verbindet, wie man das leider oft sieht.

Nail Arif (Ex-Medi 1987?)

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da ich ihr nicht nur den Erwerb des Wissens und der Fähigkeiten, die ich für meinen Beruf als Arzt brauche, verdanke, sondern weil sie mir die Fähigkeit vermittelt hat, an meinem Arbeitsplatz nicht einfach Dinge hinzunehmen, sondern diese kritisch zu betrachten, wo möglich, zu verbessern und neben dem Fachlichen auch die organisatorische, zwischenmenschliche und gesellschaftliche Ebene dieser Berufstätigkeit in den Blick zu nehmen.
Zweitens hat die Universität uns damals ermöglicht, ein Studiensemester zur anthroposophischen Medizin selber zu gestalten, wovon ich noch heute zehre.
Und drittens hab ich bei der Gründung des Studienfonds ein Zahlungsversprechen abgegeben, um Studiengebühren damals zu verhindern. Da sie trotzdem kamen, habe ich das Versprechen nie eingelöst. Mit der jetzigen Form des umgekehrten Generationenvertrags kann ich aber gut leben. Daher löse ich jetzt mein Versprechen in modifizierter Form ein…

Nicole Jonas, Wirtschaftswissenschaft 1996

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil für mich im Bereich Wirtschaftswissenschaften ein alternativloses Traumstudium in Erfüllung ging. Das Konzept der Universität war deutschlandweit einzigartig. Nur dank des Finanzierungsmodells der StudierendenGesellschaft war es für mich möglich, dieses Studium wahrzunehmen. Mit meinem Investment möchte ich dazu beitragen, dass auch künftige Studierendengenerationen ihren konzeptionell alternativlosen Studientraum wahr werden lassen können, unabhängig ihrer sozialen Herkunft. Denn es erscheint mir wichtig, sozial engagierten und verantwortungsvollen Menschen die Möglichkeit zu geben, ihre Persönlichkeit frei zu entfalten indem sie u.a. gemäß der universitären Leitmotive lernen, Freiheit auszuhalten und ihre Urteilskraft durch wiederholten Perspektivenwechsel zu schärfen.

Dr. med. Burkhard Baumann, Medi Jahrgang 1991

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da hier im Medizinstudium Arztpersönlichkeiten sich entwickeln können. Ich selber kann durch mein Studium an der UW/H meinen Traumberuf ausüben.

Christian Jost, Biochemie 2007

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UWH, da die Uni Witten ein wichtiger Bestandteil meines Lebens ist und das bitte auch bleiben soll - nicht nur für mich und die bisherigen Studierenden!

Milena Bornkamm, Humanmedizin 1998

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da ich studentisches Mitspracherecht für unverzichtbar halte.

Klaus Kunkel

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die Universität, da ich die Initiative für wichtig halte.

Dr. Christian Geßner, Wirtschaftsfakultät

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UWH, weil sie Führungspersönlichkeiten hervorbringt, die bewegen - kreativ, verantwortungsbewusst und leidenschaftlich.”

Kristin Keitlinghaus, Wirtschaftswissenschaft 1992

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UW/H, da ich mit dem Studium in Witten Werte wie Freiheit, Verantwortung und Eigeninitiative verbinde. Sie haben mich während meines ganzen Studiums begleitet, sie waren essentieller Bestandteil meiner persönlichen Entwicklung und sind bis heute wichtige Eckpfeiler meines Handelns, beruflich wie persönlich.

Radoslav Albrecht, Wirtschaftswissenschaft 1992

Februar 17th, 2009

Die UW/H ist in Deutschland wahrscheinlich die einzige verbleibende Uni, an der es AKTIV gefördert wird sich bezogen auf sein Wissen auch außerhalb des eigenen Spezialgebiets bewegen zu können – sich vor allem des eigenen Verstandes bedienen zu können. An fast keiner anderen Uni wird der Grundgedanke der Aufklärung in dieser Form gelebt. Genau jener Aufklärung, die zu deutlich größerer politischer und wirtschaftlicher Freiheit und damit zu mehr Prosperität in Europa geführt hat. Der Prozess der Aufklärung ist nie abgeschlossen. Nur in Bildungseinrichtungen wie der UW/H wird er momentan weiter vorangetrieben.

Katia EL-Hussein, Humanmedizin 2001

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil sie Chancengleichheit bietet.

Martin Dichter, Student Pflegewissenschaft 2005

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da vor allem das Institut für Pflegewissenschaft mir den Raum gegeben hat und weiter gibt um mich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Ich möchte, dass diese Möglichkeit noch viele StudentInnen nach mir haben.

Kyra von Studnitz, Humanmedizin 1996

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die Ausbildung und Entwicklung, die ich hier erhalten habe, vielen weiteren Jahrgängen ermöglichen möchte.

Oliver Menz, Wirtschaftswissenschaft 1996

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie einen einzigartigen Entwicklungsraum für Lernende und Lehrende bietet.

Alexander Krappe, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die wesentlichen Dinge im Leben nur in einer Balance aus Geben und Nehmen bestehen können. Ich habe viel genommen, jetzt ist es an mir zu geben!

Peter Müller-Marschhausen, Wirtschaftswissenschaft 1991

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie mir ungeahnte Möglichkeiten für meine eigene persönliche Entwicklung gegeben hat.

Jana Isfort, Humanmedizin 1994

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an meiner Universität, weil wir eine angemessene, zukunftsfähige Patientenversorgung brauchen. Was habe ich im Studium an der UW/H neben meinem medizinischen Handwerkszeug entwickeln können um mich als Ärztin dieser Herausforderungen zu stellen? Vertrauen in die eigene Entscheidungs- und Handlungsfähigkeit, Mut zu Reflexion und Zweifel, Kraft für visionäre Kreativität! Das sollte man auch in Zukunft an der UW/H leben und lernen können.

Bodo Lapisch, Wirtschaftswissenschaft 1997

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität aus einem einfachen Grund: Nirgendwo kann man sinnvoller auf die Nase fallen als in Witten und so viel über sich und die Welt erfahren. Neben allgemeiner Lebensweisheit eine nicht versiegende Quelle späterer Erfolge.

Christine & Christopher Braun, Wirtschaftswissenschaft 1995

Februar 17th, 2009

Wir beteiligen uns an der Universität, weil sie meinen Lebensweg wesentlich geprägt hat und Freiheit und Verantwortung weiterhin in Witten/Herdecke gelebt werden sollen.

Sonja Kukuk, Humanmedizin 1996

Februar 17th, 2009

Wir unterstützen die Universität, weil wir der Meinung sind, dass die über 20 Jahre gesammelte Erfahrung mit alternativen Lern- und Lehrmethoden vor allem in der medizinischen Ausbildung nicht verloren gehen darf.  Im Gegenteil, wir erwarten und erhoffen uns nach der Umstrukturierung der letzten Monate einen Ausbau der Lehr- und Ausbildungsforschung und einen frischen Impuls für das Ziel, sich in Witten individuell, ganzheitlich  und umfassend auf das „Arztsein“ vorbereiten zu können.

Janina Zajic, Wirtschaftswissenschaft 2002

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die Möglichkeit, an der UWH zu studieren als für mich einmalige und so außergewöhlich bereichernswerte Chance sehe, die ich in Zukunft auch anderen ermöglichen möchte. Witten ist und bleibt DIE förderungswürdigste Universitätsausbildung in Deutschland.

Alfred Längler, Medizin 1986

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich an dieser Universität eine exzellente Ausbildung erhalten habe. Die Innovationskraft der Universität ist ungebrochen. In meinem Arbeitsalltag erlebe ich tagtäglich die Not, gut ausgebildete kritikfähige junge Nachwuchskräfte zu generieren. Gleichzeitig erlebe ich die jetzt dort Studierenden befähigt, diese Aufgaben zukünftig zu erfüllen.

Dietmar Kreuer SEKEM-Reisen

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, da mein Sohn dort mit Begeisterung studiert und sich über das Studium hinaus an vielen zukunftsträchtigen Projekten beteiligt, die durch den innovativen Geist dieser erfrischenden Uni erst entstehen!

Kirfel-Rühle Elisabeth, Wirtschaftswissenschaft 1997

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die Universität, wenn sie überlebt, noch mehr Mitbestimmung braucht. Hoffentlich findet auch das Land NRW diesen partizipatorischen Ansatz gut und unterstützt ihn als demokratische Art, Bildung zu organisieren.

Markus Blankenburg, Medizin 1987

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie mein Verantwortungsbewusstsein gefordert und gefördert hat und die innere Freiheit zu tun, was zu tun ist.

Johannes Wilbert

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil Studenten sich trauen dürfen, außergewöhnlich zu sein und außergewöhnliche Projekte zu entwickeln!

Chistoph Eggebrecht, Zahn-, Mund- und Kieferkunde 2001

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil in der Universitätslandschaft diese Universität nicht fehlen darf, die Ausbildung der Studenten erhalten bleiben muss. Alumnus und Mitarbeiter

Mirko van den Bruck, Zahn-, Mund- und Kieferkunde, Medizin 1995

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die Unabhängigkeit unserer Universität für weitere Innovationen erhalten bleiben muss!
Verstaatlichung oder Insolvenz bedeuten Stagnation.

Axel Telzerow, Medizin 1997

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil Bildung frei und unabhängig sein muss:
Witten fasziniert, irritiert, brilliert und ist nun bald sicher finanziert!

Daniel Seemann, Wirtschaftswissenschaft 1997

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil auch zukünftige Jahrgänge vom Geist der UW/H profitieren sollen. Sie hat vielfach bewiesen, dass sie das Beste in den Stundenten und Absolventen hervorbringt.

Thomas Kreuer, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich meinen Teil dazu beitragen möchte, diese einmalige Universität zu erhalten und zu stärken!

Prof. Marlies Beckmann

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich die Freiheit der Lehre und die Unabhängigkeit der Forschung sicher gestellt sehen will. Witten ist die Wiege der Pflegewissenschaft und daher unverzichtbar.
Fachhochschule Frankfurt am Main

Almut Becker und Oliver Falk-Becker, Wirtschaftswissenschaften, 2000

Februar 17th, 2009

Wir investieren in unsere Alma Mater, da unser dortiges Studium eine große persönliche Bereicherung unseres Lebens darstellt und da wir den radikalen Fokus der Universität auf Können statt auf Wissen für einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft halten.

Andreas Klein, Student Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die UWH für mich viel mehr ist als eine Einrichtung, die mir eine hervorragende medizinische Ausbildung bietet - sie ist ein Sammelpunkt für engagierte Menschen, die sich mit den Werten der UWH identifizieren, diese leben und für die sie einstehen!
Es lebe die UWH!

Bernd Schwefing, Wirtschaftswissenschaft 1992, Geschäftsführer, Controlware GmbH

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil diese den Mut zu selbständigem Denken jenseits eingefahrener Gleise gefordert und gefördert hat. Um dies auch in Zukunft zu erhalten und damit der Universität wieder die Chance zu geben, sich neu zu gestalten, brauchen wir das inhaltliche und das finanzielles Engagement der Alumni.

Ralf Stalleker, Wirtschaftswissenschaft 1993

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die Entwicklung geistiger Freiheit heute wichtiger ist denn je.

Thomas Drabik, Student Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die UWH es mir ermöglicht hat mich neben der fachlichen Kompetenz auch persönlich weiterzuentwickeln und mein Studium selbst in die Hand zu nehmen. Danke UWH!

Bettina Derks, Mitarbeiterin UWH

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil diese kleine private Universität ein Unikat mit einer phantastischen Ausbildung ist und bleiben soll.

Lorenz Bastian, Medizin 2000

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil ich das Wagnis lohnenswert und faszinierend finde, eine ärztliche Ausbildung nicht nach einem festgelegten Ausführungsplan zu realisieren, sondern als ein Spannungsfeld zwischen den Anforderungen an eine praktische ärztliche Handlungsfähigkeit, einem systematischen medizinischen Wissen, dem wissenschaftlichen Diskurs und individuellen Fragen und Initiativen. Die dafür notwendige Wachheit braucht das Risiko eines möglichen Scheiterns. Damit dieses Risiko auf ein inhaltliches Scheitern bezogen bleibt, möchte ich einen Beitrag leisten. Mein Studium habe ich immer als ein Geschenk von siebzehn vorangegangen Jahrgängen erlebt, die die Bedingungen und Möglichkeiten unseres Studierens entdeckt und ausprobiert haben. Ich bin dankbar, wenn ich jetzt dazu beitragen kann, dass diese Geschichte weitergeht!

Susanne Herzog – Pflegewissenschaft 1996

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UW/H, weil ich in meinem Studium auf unterschiedlichste Weise durch diese besondere Uni gefördert wurde. Dazu gehören insbesondere das Studium der Pflegewissenschaft auf hohem wissenschaftlichen Niveau und die Forderung und Förderung des interdisziplinären Austausches, der Kreativität und der Zusammenarbeit.
Es wäre ein großer Verlust, wenn das pflegewissenschaftliche Institut an der UW/H mit seinen engagierten und innovativen Mitarbeiterinnen keinen Einfluss mehr auf Forschung, Lehre und die Gestaltung der Gesundheitsversorgung in Deutschland nehmen könnte. Angesichts der enormen zukünftigen Herausforderungen im Gesundheitswesen können wir es uns nicht leisten, auf diese Institution zu verzichten.

Nicola Krücken, Wirtschaftswissenschaft 1992

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil Menschen, die querdenken, mutig sind, sich einmischen und mitgestalten wollen, es wert sind. Diese Qualitäten als Teil universitärer Ausbildung zu begreifen, dafür steht Witten/Herdecke.

Franziska Jönsson

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich von den Idealen der Universität überzeugt bin und auch in Zukunft Impulse, die von Witten ausgehen können, sehr wichtig für die gesamte Universitätenlandschaft halte.

Claudia Kuhr, Mitarbeiterin Institut für Pflegewissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich stolz darauf bin, ein Mitglied dieser einzigartigen Einrichtung zu sein und hoffe, mit meinem Beitrag wenigstens einen kleinen Teil zu ihrem Erhalt beitragen zu können.

Dr. Gunver S. Kienle, Medizin 1986

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UW/H, da ich Freiheit, Eigenverantwortung und Pluralismus für die deutsche Universitätslandschaft, für Wissenschaft und Lehre für unverzichtbar halte.

Eleftheria Hippert, Mitarbeiterin UWH

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, weil ich stolz darauf bin, ein Teil dieser Universität zu sein und weil ich glaube, dass die  Ausbildung an dieser Universität einzigartig ist. Außerdem sollte die UWH  frei und unabhängig bleiben, nur dann ist gewährleistet, dass sie auch weiterhin ursprünglich und einzigartig bleibt.

Hinnerk Doll, Student Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich von dem freiheitlichen Bildungsansatz mit hohem Praxisbezug überzeugt bin. Unsere kleine Uni muss die Großen weiter ärgern.

Bartel Michaele, Mitarbeiterin UWH

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil mich die besonderen Leistungen und Ergebnisse in Forschung und Lehre überzeugen und ich diese Universität für unersetzlich halte.

Julia Fechner, Studentin Wirtschaftswissenschaft

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich nach drei staatlichen Universitäten froh bin, hier mein Studium auf diese Weise mit diesen Mitstudenten und diesen Professoren zu Ende führen zu dürfen. Dies muss auch weiteren Generationen von Studenten ermöglicht werden, da der Unterschied immens und die Impulse dieser Umgebung für die persönliche Entwicklung einzigartig sind.

Viktor Danilchewski, Mitarbeiter UWH

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich als Mitarbeiter in die Zukunft der UWH investieren möchte!

Thomas Krenz, Mitarbeiter UWH

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich auch als Mitarbeiter von dieser Universität profitiere und in die Zukunft investieren möchte.

K. o. R. Bunz

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da ich in die Zukunft investieren möchte.

Annette Biesalski

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil damit auch zukünftige Generationen von Studierenden an der Universität Witten/Herdecke lernen und wachsen dürfen.

Prof. Dr. Hans J. Lipps, Institutsleiter, Inst. f. Zellbiologie, UWH

Februar 17th, 2009

Ich unterstütze unsere Universität, weil ich sie immer noch für die beste und liebenswerteste Universität in Deutschland halte die ich kenne.

Till Boluarte Freise, Student Medizin

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich nur hier die Freiheit gefunden habe, mein Studium nach meinen Bedürfnissen gestalten zu können. Dies verdanke ich vor allen den Personen, Kommilitonen wie Lehrenden, die diese Institution formen. Diese einmalige Möglichkeit möchte ich auch zukünftigen Generationen erhalten.

Ingo Ernst Reihl, UMD Universität Witten/Herdecke

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich meinen Kolleginnen und Kollegen und unseren Studierenden von Herzen das Arbeiten wünsche, für das wir eigentlich alle nach Witten gekommen sind. - Und nicht zuletzt wegen der kulturellen Impulse, die von Witten ausgehen!

Malte Beringer, Biowissenschaft 1999

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich mir sicher bin, dass an der UW/H entwickelte Modelle und Konzepte auch in Zukunft die Ausbildung an deutschen Universitäten positiv beeinflussen werden.

Anne Medam, Medizin 1997

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da ich dort an die Kunst des lebenslangen Lernens und somit an das fortwährende Offenstehen für Neues herangeführt wurde. Im Mut zum Querdenken und dazu, meinen eigenen Weg zu gehen, fand ich dort Unterstützung. Dies wünsche ich auch zukünftigen StudentInnen!

Katrin Dümke, Pflegewissenschaft 2001

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich ihr und besonders dem Institut für Pflegewissenschaft viel zu verdanken habe. Sie haben mich ermutigt neue Wege zu gehen.

Daniel Verst, Wirtschaftswissenschaft 2003

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich das einzigartige Konzept, an dem ich partizipieren durfte, für Andere erhalten möchte.

Malte Schnaidt

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich möchte, dass es freie Räume für Gedankenreichtum gibt.

Andreas Pollner, Wirtschaftswissenschaft 1994

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich überzeugt bin von der universitären Ausrichtung der Studiengänge, der fortschrittlichen und selbstkritischen Universitätsgemeinde und vieles in der persönlichen Biographie dieser Universität verdanke.

Daniel Schmitz-Remberg, Wirtschaftswissenschaft 2000

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil sie ein Ort ist, den ich mit den Menschen verbinde, die meine Art zu Denken hinterfragt, verändert, geschärft und gefestigt haben. Wir brauchen einen qualitativen Nachwuchs an Ent- und Unterscheidern, die die Herausforderungen wagen immer auch die dritte von zwei Möglichkeiten zu suchen.

Daniela Kempkens, Medizin 1996

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil ich mit dazu beitragen möchte, dass zukünftige Studierendengenerationen weiterhin die Möglichkeit haben, neben einer umfassenden fachspezifischen und praxisorientierten Ausbildung auch andere Seiten ihrer Persönlichkeit fachübergreifend aus- und weiterbilden zu können.

Oliver Schulz-Oster, Wirtschaftswissenschaft 1989

Februar 17th, 2009

Ich beteilige mich an der Universität, weil die UW/H Bildungsideale verwirklicht, die für die Fortentwicklung unsere Gesellschaft sehr wichtig sind!

Leif Göritz - Wirtschaftswissenschaft 1998

Februar 17th, 2009

Ein Studium “zu unternehmen” und nicht vorgefertigtes Wissen “zu konsumieren”; aus praktischen Erfahrungen, Fehlern und Einsichten - nicht aus theoretischen “Wahrheiten” lernen; den Mut zu entwickeln “umzudenken”, sich zu streiten und Kompromisse zu finden, zu entscheiden, weiterzumachen, auch neue Wege zu gehen; all dieses ist die Uni Witten, das sind die Studenten und das sind die Alumni! All das und noch viel mehr habe ich in intensiven und schönen Jahren in Witten gelernt - Danke Witten!

Rainer Nootz, Wirtschaftswissenschaft 1996

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die UWH da es nicht zuletzt jetzt jeden Tag deutlicher wird, wie wertvoll das Umfeld dort tatsächlich ist. Ich bin überzeugt davon, dass es nicht genug echte Bildung, unabhängig von kurzfristigen politischen und wirtschaftlichen Interessen - geben kann. “Denkende” sind wichtig, Witten gibt zumindest einem kleinen Teil die Möglichkeit dazu, dort besser zu werden und Gesellschaft mit zu gestalten. Dieses Modell auf Basis des  Vorhandenen weiter zu entwickeln, ist Pflicht und eine einzigartige Chance!

Sascha Schmidt, Pflegewissenschaft 1998

Februar 17th, 2009

Ich investiere in meine Universität, damit das innovative und zukunftsweisende Institut für Pflegewissenschaft auch weiterhin erhalten bleibt.

Prof. Dr. Uwe an der Heiden, Lehrstuhl für Mathematik und Theorie komplexer Systeme an der UW/H

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die Alumni-Initiative, weil die Alumni ein wesentlicher Teil des Netzwerkes sind, das auf Dauer die Existenz einer privaten Universität sichern kann, sowohl in finanzieller Hinsicht, aber auch im Hinblick auf Unabhängigkeit von Einzelströmungen.  Die UW/H hat lange genug darunter gelitten, dass sie von wenigen Geldgebern abhing, die in der Regel nur ein zeitlich befristetes Engagement eingegangen sind. Ein starkes und nachhaltiges Engagement der Alumni rechtfertigt einen Anteil an den Gesellschafterrechten.

Jutta Kleinheisterkamp, Fakultätsmanagement Wirtschaftsfakultät

Februar 17th, 2009

Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil sie immer Alternativen zum Herkömmlichen sucht, fordert und fördert.

Olaf Kaltenborn, ehem. Leiter der Öffentlichkeitsarbeit an der UW/H

Januar 28th, 2009

„Die Universität Witten/Herdecke ist einzigartig. Sie hat bisher beharrlich und durch alle Krisen den Versuchen der Kultusbürokratie aber auch von Geldgebern getrotzt, sie in den Mainstream zu stoßen. Diese Beharrungskraft hat sich in der aktuellen Krise erneut eindrucksvoll bewährt. Allein dafür ist die Universität zu beglückwünschen. Sie mobilisiert und bewegt – sowohl die Köpfe als auch die Herzen der Menschen – in ganz Deutschland. Warum? Wenn es sie nicht gäbe, müsste man sie neu erfinden. Das gilt heute vielleicht noch in höherem Maß als vor 26 Jahren. Die Herausforderungen sind noch größer geworden. Wir brauchen kreative Lösungen. Und die entstehen eher in einer Universität nach menschlichem Maß. In ihr steht nicht das unmittelbare Verwertungsinteresse an erster Stelle, sondern der Mensch selbst. Die Universität muss es schaffen, sich diese Eigenwilligkeit zu bewahren. Das ist ihre Existenzberechtigung am deutschen Hochschulmarkt!”

Dr. Olaf Kaltenborn, Leiter Marketing und Kommunikation, Goethe-Universität Frankfurt am Mai

Heiko Alexander Bartels, Wirtschaftswissenschaft 2001

Januar 28th, 2009

“Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil ich für meine
Ausbildung an dieser einzigartigen Institution dankbar bin.”

Heiko Alexander Bartels, Geschäftsführer brandseven GmbH, Düsseldorf

Dr. Bernd Labonte, Medizin 1989

Januar 26th, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da sie für mich ein Ort der fachlich-medizinischen, erkenntnistheoretischen, künstlerischen, spirituellen, ganz persönlichen, und gesellschaftlich relevanten fruchtbaren Begegnung und Entwicklung war und - in gewisser Weise - immer noch ist, dem ich nach wie vor dankbar verbunden bin. Dass ich dort studieren konnte, haben nicht zuletzt viele Förderer mit materiellem Einsatz in selbstloser und für mich vorbildlicher Weise ermöglicht. Die universitären Freiheits-, Verantwortungs-, Entwicklungs- und Mitgestaltungsmöglichkeiten, die die UW/H auszeichnen, sind in meinen Augen unverzichtbar in der deutschen Hochschullandschaft. Dass es sie auch für künftige Studentengenerationen gibt: Dazu will ich gerne beitragen!”

Wir haben unser erstes Ziel geschafft! Die Alumni-Initiative ist mit den Kuratoren Gesellschafter der Uni W/H!

Januar 23rd, 2009

Vielen Dank für die umfangreiche Unterstützung und den überwältigenden Zuspruch in den letzten 6 Tagen. In dieser kurzen Zeit ist es uns gelungen, schon mehr als 1 Mio. € an verbindlichen Spendenzusagen für die drei Jahre - gebunden an die Kriterien unserer Initiative - einzusammeln. Diese positive Entwicklung hätten wir nicht vermutet, als wir die Alumni-Initiative gegründet hatten.

Das Signal, welches wir hiermit alle gemeinsam an die Landesregierung, andere Investoren, die Uni W/H und die Öffentlichkeit gesendet haben ist klar: Wir übernehmen große Verantwortung für die Universität, an ihrer Einzigartigkeit und zukünftigen Leistungsfähigkeit liegt uns viel, und wir wollen ihre Zukunft aktiv mitgestalten.

Eine ähnliche Initiative mit gleichem Erfolg ist uns nicht bekannt und unterstreicht den herausragenden Wert, den die Uni W/H für Forschung, Lehre, Wirtschaft und Gesellschaft in NRW und in Deutschland einbringt.

Dabei hätten die Verhandlungen bis zur letzten Minute in die Morgenstunden nicht spannender gewesen sein können. Sehr viel ist durch Verhandlungsgeschick, Sachverstand, Verantwortungsbereitschaft, Aufopferungswille und Fleissarbeit von einem stetig wachsenden Team aus Ehemaligen, Studierenden, Mitarbeitern, Kuratoren und Förderern geleistet worden. Damit haben wir unser grosses erstes Etappenziel erreicht und stehen vor der Verpflichtung und Aufgabe, die weiteren 2/3 unseres finanziellen und inhaltlichen Engagement in die Tat umzusetzen.

Wir sollten den Moment nutzen, den grandiosen Erfolg für die Uni W/H zu feiern und uns gleichzeitig auf die bevorstehende Arbeit und die weiteren Unterstützungen vorbereiten.

Die Alumni-Initiative ist keine Veranstaltung von nur Wenigen, sondern aller Alumni der Uni W/H, der ersten Privaten Universität Deutschlands, die mit dem Fortbestand ihrer Kernwerte nun einer langfristigen Zukunft entgegen sehen kann.

Pressemitteilung des Landes NRW: Zukunftskonzept mit nachhaltiger Finanzierung der Universität Witten/Herdecke vereinbart

Januar 23rd, 2009

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen und die Universität Witten/Herdecke teilen mit:

Mit einem neuen, seit gestern Nacht schriftlich vereinbarten Zukunftskonzept ist es der Privaten Universität Witten/Herdecke gelungen, eine nachhaltig tragfähige Finanzierungsbasis zu schaffen. Mit dem neuen Konzept wird es der Universität auch möglich sein, die Qualitätssteigerung zu erreichen, die notwendig für das anstehende Akkreditierungsverfahren vor dem Wissenschaftsrat ist. Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart begrüßte, “dass die Hochschule mit ihrem neuen Konzept die Chance zu einem tragfähigen Neuanfang bei Sicherung ihres besonderen Profils genutzt hat”. Das Land werde die Zuwendung für das Jahr 2009 und 2010 in festen Raten leisten, wenn die im Zukunftskonzept festgelegten Voraussetzungen erfüllt sind. Hochschule und Gesellschafter haben sich dazu verpflichtet, diese zeitnah zu gewährleisten. Pinkwart stellte jeweils weitere 2,25 Millionen Euro für beide Jahre in Aussicht, um das Zukunftskonzept zu einem Erfolg zu führen.

Kernpunkte des Zukunftskonzeptes sind neben Ertragssteigerungen und Nutzung vorhandener Einsparpotenziale durch eine Restrukturierung vor allem im Verwaltungsbereich, zu der der Betriebsrat seine ausdrückliche Bereitschaft erklärt hat, die Beteiligung alter und neuer Gesellschafter mit Kapitaleinlagen von rund 16 Millionen Euro und einer Bürgschaft von 10 Millionen Euro.

Die Private Universität/Witten Herdecke wird sich künftig auf ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Gesundheit, Wirtschaft und Kultur einschließlich des Studium Fundamentale konzentrieren und diese Stärken noch gezielter ausbauen und weiterentwickeln. Dafür steht auch die Zusammensetzung der bisherigen und künftigen Gesellschafter, zu denen das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, die Software AG Stiftung, die Familie Droege ebenso gehören wie die Alumni-Initiative, das Kuratorium, der Studienfonds der Universität und die Stiftung UWH, die diese Entwicklung unterstützen werden. Die Martinus Consult Rottenburg Stuttgart, getragen von der Diözese Rottenburg-Stuttgart, leistet ihren Beitrag mit dem Ziel der Sicherung der medizinischen Qualität der kirchlichen Krankenhäuser und Beteiligung kirchlicher Krankenhäuser an der universitären Krankenhausorganisation sowie der ganzheitlichen medizinischen Ausbildung nach dem Wittener Modell des Studium Fundamentale. Zur Stärkung dieses Bereichs hat Martinus Consult darüber hinaus in Aussicht gestellt, die Einrichtung eines Stiftungslehrstuhls für kirchliche Ethik zu unterstützen.

Das Konzept sieht weiter einen schrittweisen Ausbau von Lehre, Studium, Weiterbildung und Forschung vor. Ein besonderes Gewicht hat der Ausbau der Lehre und Forschung im Bereich der Medizin, der im Zentrum der Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat stehen wird. Hier sieht das Konzept einen Aufwuchs der Mittel vor. Darüber hinaus plant die Hochschule mittelfristig neue interdisziplinäre Studiengänge und Forschungsvorhaben innerhalb der Schwerpunktbereiche Gesundheit, Wirtschaft und Kultur wie beispielsweise “Gesundheitsökonomie”, “Demenzversorgung” oder “Management, Philosophie und Kultur”.

Dr. Christian Knebel - Wirtschaftswissenschaften 1999

Januar 22nd, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil ich täglich von dem profitiere, was ich damals dort gelernt habe. Das bezieht sich nicht nur auf mein Wirtschaftsstudium, sondern auch auf den Umgang mit Menschen aus den verschiedensten Bereichen meines Berufslebens.”

Prof. Dr. Michael Hutter

Januar 22nd, 2009

“Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil sie schon jetzt prägender für die
Hochschullandschaft geworden als viele realisieren. Das “Studium fundamentale” hat, unter leicht veränderten Namen, seinen Eingang in Studienpläne von Hamburg bis St. Gallen gefunden, und langfristige Arbeitsbeziehungen zu Mentorenfirmen ersetzen die kurzfristigen Praktika an zahlreichen Unis. Aber damit nicht genug: Wenn ich heute an der TU Berlin lehre, dann praktiziere ich einen Stil, den ich in Witten/Herdecke gelernt habe und nur dort lernen konnte - ähnlich wie mir geht es vielen ex-Wittener Dozenten. Mehr als einmal habe ich erlebt, dass auswärtige Kollegen, die in Witten vortrugen, erzählten, dass sie derartige Positionen nirgendwo anders gewagt hätten. Deshalb ist die Universität Witten/Herdecke für die Freiheit der Wissenschaft, für innovative Lehre, und nicht zuletzt für ein Ideal von Studium, das radikal auf die Entwicklung des eigenen Denkens setzt, auch in Zukunft unersetzlich. Eine Schließung oder eine Umwandlung, die nur noch den Namen erhält, wäre ein bitterer Verlust für die gesamte Hochschulentwicklung in Deutschland.”

Prof. Dr. Michael Hutter, Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin

Prof. Dr. Rebecca Spirig

Januar 21st, 2009

Ich beteiligen mich an der Alumni-Initiative, weil die deutschsprachige Pflegewissenschaft auf die Beitraege des Institutes fuer Pflegewissenschaft nicht verzichten kann.

Leiterin Abt. Klinische Pflegewissenschaft, Universitaetsspital Basel

Helmut Langer, Wirtschaftswissenschaft 1985

Januar 21st, 2009

“Ich beteilige mich, weil die Uni es wert ist. Geld ist unterwegs.”

Florian Berthold, Wirtschaftswissenschaft 1998

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da es alle tun, nein, vielmehr damit es alle tun! Und nur wenn es alle (realistischer: möglichst viele) tun, haben wir eine Chance, das Schicksal unserer Universität tatsächlich und tatkräftig mit zu gestalten. Ich kann derzeit noch nicht abschätzen, ob in einem Sanierungsgutachten die SanierungsFÄHIGKEIT der Universität attestiert würde. Die SanierungsWÜRDIGKEIT aber scheint mir bereits heute (und in den letzten Wochen) eindrucksvoll unter Beweis gestellt worden zu sein.”

Alexander Stern, Wirtschaftswissenschaft 2001

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da ich dort insgesamt eine sehr gute Ausbildung genießen durfte, von der ich heute profitiere. Ich bin deswegen gerne bereit, mich auch finanziell über meine Studienbeiträge hinaus zu engagieren.”

Arne Paul Oltmann, Wirstschaftswissenschaft 1997

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in die UWH, da diese Universität in der deutschen Hochschullandschaft einzigartig ist, wie es sich auch in dieser Initiative widerspiegelt. Ich bin der Meinung, dass die UWH aufgrund dieser Einzigartigkeit eine Zukunft haben sollte.”

Dr. Tom A. Rüsen – Wirtschaftswissenschaft 1994 und Geschäftsführender Direktor des WIFU

Januar 21st, 2009

“Ich mache mit weil, die Universität einzigartig in der Ausbildung unternehmerisch denkender Studenten ist. Ohne die UWH wird es den berühmten und von Familienunternehmern geschätzten Kongress für Familienunternehmen mit seiner besonderen Atmosphäre nicht mehr geben.”

Dr. Barbara & Dr. Athanasios Papadopoulos - ZMK 1994

Januar 21st, 2009

“Wir beteiligen uns an unserer Universität, weil wir zukünftigen Studenten ein einzigartiges, schönes und weitblickendes Studium ermöglichen wollen - so wie wir es hatten.”

André Fringer, Pflegewissenschaft 2000

Januar 21st, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, da ich interessierten Menschen ebenfalls die Chancen bieten möchte, die mir ermöglicht wurden. Als Alumnus gilt es, einen Heimatverlust zu verhindern.”

Dr. Sonja Sulzmaier, Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Wiwi)

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Uni, da ich das Konzept der Universität Witten/Herdecke unbedingt für zukünftige Studierende in der deutschen Hochschullandschaft erhalten möchte.”

Univ.-Prof. Dr. med. Konrad J. Werhahn, Medizin

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine ehemalige Universität, da ich von ihr in Denken und Handeln noch jetzt profitiere und wir solche Freiräume für reflektierte und kritische Menschen brauchen.”

Mareike Ebeling, Promovendin

Januar 21st, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, da ich nicht nur von ihrem Ausbildungskonzept felsenfest überzeugt bin, sondern auch die bisher bewegensten Jahre meines Lebens an ihr und mit den Menschen in ihrem Umfeld verbracht habe und es mir einfach nicht anders vorstellen kann, als dass diese “Gemeinschaft UW/H” auch in Zukunft ihre Kreise zieht!”

Anna Alexandra Henkel – Wirtschaftswissenschaft 1998

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in Witten, weil die Wirtschaftswissenschaft hier alle Vorteile der business school - nämlich Praxisorientierung und hoher Leistungsanspruch - mit allen Vorteilen der humboldtschen Universität - nämlich Freiheit, Vielfalt und Eigenverantwortung - verbindet.”

Fabian Stein - Wirtschaftswissenschaft, 2002

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil

1. Führungskräfte benötigt werden, die Ihrer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Dazu brauchen sie hervorragende fachliche und persönliche (insbesondere reflexive) Kompetenzen sowie ein stabiles Wertegerüst und den Willen, sich positiv gestaltend in gesellschaftliche Entwicklung einzubringen. Ich kenne keine Hochschule in Deutschland, die ihre Studierenden in dieser Hinsicht erfolgreicher entwickelt.

2. ich von meiner Ausbildung an der UWH sehr profitiert habe und möchte, dass noch viele andere unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten diese Chance bekommen.

3. die UWH nur als freie Universität ihre Einzigartigkeit bewahren und weiterentwickeln kann.”

Gudula Merchert-Werhahn – Wirtschaftswissenschaften 1994

Januar 21st, 2009

“Ich beteilige mich an der UW/H, weil sie in der deutschen Bildungslandschaft einen der wenigen Orte darstellt, an dem Absolventen zu unabhängig und frei denkenden Menschen wachsen dürfen. Etwas mehr von diesem ‘Luxus’ täte unserer Gesellschaft gut - dazu will ich beitragen!”

Dr. Myriam Schwickert - Medizin 1997 & Holger Nieswandt - Wirtschaftswissenschaften 2001

Januar 21st, 2009

“Wir investieren in unsere Universität, da sie Ihren Studierenden Raum lässt, um Bildung als Abenteuer zu erleben.”

Tilman Mühlinghaus - Medizin 1993

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da sie weiter lebendig sein und Freiheiten haben soll”

Thomas Sabel, Wirtschaftswissenschaft 2004

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Uni, da ich gerne etwas von dem zurückgeben möchte, was ich über Jahre durch sie erhalten habe!”

Dr. med. Friedrich Edelhäuser - Medizin 1985

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil die Entwicklung der Universität Witten / Herdecke - orientiert an den Idealen Freiheit, Wahrheit und Verantwortung - in den vergangenen 25 Jahren eine einzigartige Hochschuleinrichtung hervorgebracht hat, in der die Studierenden mit Ihren zentralen Fragen, Anliegen und Initiativen ein unverzichtbarer Gestaltungsfaktor der Universität sind und in der die Forschenden und Lehrenden angehalten sind, sich an den grundlegenden Fragen zur Entwicklung einer menschenwürdigen Zukunft zu orientieren. Damit die Universität Witten / Herdecke auch in Zukunft in Freiheit – als autonome Einrichtung im Bildungswesen - den in ihr Tätigen diese Möglichkeit zu Verantwortungsübernahme und Initiative in Lehre und Forschung bieten kann, ist die finanzielle Mitverantwortung der Alumni der richtige Schritt.”

Dominik Pontiggia – Student der Wirtschaftswissenschaft 2004

Januar 21st, 2009

„Ich investiere in unsere Universität, weil der Kauf von Gesellschaftsanteilen eine notwendige Voraussetzung dafür ist, dass wir auch in Zukunft wirkungsvoll für die Ideale unserer Uni eintreten können. Nur als Gesellschafter werden wir in der Lage sein die zukünftigen Entwicklungen zu beeinflussen und das einmalige Konzept der UWH zu sichern. Außerdem verstehe ich es als unsere Aufgabe nichts unversucht zu lassen diese besondere Universität für nachfolgende Generationen von Studenten zu bewahren.“

Marlena Wache - Wirtschaftswissenschaft 2005

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, damit es das freiheitliche Studium, das ich erfahren durfte, auch in Zukunft gibt!”

Martin G. Beck - Wirtschaftswissenschaft 1989

Januar 21st, 2009

Ich beteilige mich an der UWH, weil ich ein Teil von ihr bin und die Uni sehr viel dazu beigetragen hat und beiträgt, Verantwortung zu übernehmen und Engagement zu zeigen - mit jedem, der die Universität verlässt - als Student oder Lehrender. Wo gibt es solch wunderbares sonst in Deutschland?”

Carina Bayerdörffer - Wirtschaftswissenschaft 2002

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil sie für Bürgerengagement in der Gesellschaft steht und eine Gesellschaft Menschen braucht, die sie aktiv und eigenverantwortlich mitgestalten.”

Sara Marquard - Pflegewissenschaft 2001

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da ich eine hervorragende Ausbildung genossen habe. Mit meinem Abschluss „Master of Science in Nursing“ haben sich für mich schon viele interessante Türen geöffnet. Damít andere auch diese Chance bekommen darf die wichtigste Tür – die der Uni – nicht für immer schließen. Diese unmögliche Vorstellung veranlasst mich zu investieren.”

Ralph Möhler - Pflegewissenschaft 2004

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil die Versorgung und Behandlung von kranken und pflegebedürftigen Menschen auch in Zukunft innovative Konzepte und gut ausgebildete Menschen benötigt. Die UW/H leistet in diesem Bereich einen unersetzlichen Beitrag durch verschiedene, in Deutschland in ihrer Form einmalige, Studiengänge, sowie durch Forschung, z.B. am Institut für Pflegewissenschaft, der Fakultät für Medizin und durch interdisziplinäre Projekte.”

Dr. Anabel Haase - Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 2005

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da sie mich maßgeblich beeinflußt hat und da die Menschen, die ich dort getroffen habe, sich sehr engagiert haben. Die Universität muss weiterbestehen, damit auch weitere Generationen von Studenten eine Zukunft vor sich haben, die sich auf den Freiheitsgedanken der Uni gründen kann.”

Dr. med. Jörg Reißenweber - Facharzt für Physiologie

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da sie in einzigartiger Weise den Schlüssel zu mehr Kreativität und Experimentierfreude in Forschung und Lehre darstellt. Ihre Laborfunktion ist für die bundesdeutsche Bildungslandschaft und somit auch für den künftigen Arbeitsmarkt in ganz Deutschland - gerade in einer Zeit, in der es um die Entwicklung der Hochschulen der Zukunft geht - unersetzlich.”

Dr. Sybille Kugler - ZMK 1997

Januar 21st, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da man eine solch qualifizierte Hochschule fördern und erhalten muß.”

Frank Bao - Wirtschaftswissenschaften 1992

Januar 20th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität. Punktum.”

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner

Januar 20th, 2009

“Ich unterstütze die Universität, weil sie als einzige Universität von ihren Lehrenden erwartet, ihr Spezialwissen in den Kontext der Frage nach dem Menschen, der Natur und der Gesellschaft einzubetten.”

Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Lehrstuhl für Psychiatrie der Universität Witten/Herdecke (1983-1996)

Michael Anders und Martin Butzlaff, Präsidium der U W/H

Januar 20th, 2009

Liebe Alumni der UWH,

unter den vielen zunehmend positiven Nachrichten über unterschiedliche Initiativen, die sich zur Zeit für die Uni stark machen, sticht die Bewegung der Alumni besonders hervor: Aus unserer Sicht sind die Kräfte - und natürlich auch: die Gelder - die Ihr/ die Sie zur Zeit freisetzen, ein absolut entscheidendes Moment in entscheidender Zeit!

Da in diesen Tagen - und eigentlich: wie immer - in unserer bewegten Universitätsgeschichte unzählige Gerüchte unterwegs sind, möchten wir als Mitglieder des Präsidiums, aber auch als Alumni der Wiwi- und der Medi-Fakultäten Folgendes klarstellen: Wir planen weder eine konfessionell gebundene Hochschule noch eine totgesparte Wiwi-Fakultät, weder eine abgespeckte Fachhochschule noch eine “Closed-shop-Kaderschmeide” für die Finanzelite. Die Universität Witten/Herdecke soll auch in Zukunft eine Universität sein, die weltanschaulich unabhängig ist; die neue Modelle, Innovationen und Überraschungen hervorbringt: eine Universität, die ausprobiert und verwirft, die neue Lernwege beschreitet und ihre Erfahrungen weitergibt, die Urteilskraft stärkt und Unternehmergeist beflügelt.

Mit diesem Anspruch werben wir - wirbt unsere Universität - um begeisterte Studierende und kompetente Professoren, um tatkräftige Mitarbeiter und zupackende Förderer, um urteilsstarke Aufsichtsräte und innovative Politiker. Was ist der Kern der gemeinsamen Aufgabe? Es gilt, unsere Universität als einen Ort des lebendigen Ideenwettstreits, der modellhaften Lernformen und des interdisziplinären wissenschaftlichen Diskurses weiterzuentwickeln!

Vielen Dank im Namen der Universitätsleitung für den unglaublichen Einsatz der Alumni!!

Inge Eberl, Pflegewissenschaft 1999

Januar 20th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, weil sie in Lehre und Forschung innovativ, zukunftsorientiert und damit richtungsweisend ist, und weil das Institut für Pflegewissenschaft international einen sehr guten Ruf besitzt (der aus dem langjährigen Wirken aller Beteiligten am Institut resultiert) und weil es damit für die Pflegewissenschaft und -forschung in Deutschland sowie im deutschsprachigen Raum ein großer Verlust wäre, wenn es das Institut für Pflegewissenschaft nicht mehr geben würde.”

Sandra Hengstermann, Wirtschaftswissenschaft 1993

Januar 20th, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil hier Menschen mit Rückgrat ausgebildet werden. Menschen ohne Rückgrat haben wir schon genügend.”

Sebastian Barth, Wirtschaftswissenschaft 2003

Januar 20th, 2009

„Ich investiere in die UW/H, da ich glaube, dass in Zeiten von immer uniformeren und verschulteren Studiengängen, das Wittener Konzept von Freiheit und Verantwortung eine lobenswerte und zu erhaltende Ausnahme darstellt!”

Christian Jünger, Student Wirtschaftswissenschaft 2003

Januar 20th, 2009

“Ich investiere in meine Universität, weil ich ihre generalistische und interdisziplinäre Ausbildung während meines Studiums enorm schätzen gelernt habe und ich möchte, dass Deutschland auch in Zukunft noch eine private Universität hat, an der man als Student sein Studium selbst unternehmen kann.”

Patrick Hahn, Wirtschaftswissenschaft 2002

Januar 20th, 2009

“Ich unterstütze die UW/H, weil ich mein Studium frieheitlich gestalten konnte, an spannenden Projekten teilnehmen und interessante Unternehmen kennenlernen durfte. Last but not least habe ich mit außergewöhnlichen Menschen -die mittlerweile Freunde geworden sind- studieren können.
Diese Chancen müssen auch den jetzigen und zukünftigen Studenten möglich sein - der Bildungsstandort Deutschland wäre ärmer ohne eine UW/H, wie ich sie kenne.”

Jan-Hendrik Dörlitz - Student Wirtschaftswissenschaft 2002, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Hanseatic Brokerhouse AG

Januar 20th, 2009

„Ich investiere in meine Universität aus zwei Gründen. Zum einen, da ich als Unternehmer in Witten/Herdecke Wirtschaft auf eine Art studieren konnte und kann, die es mir ermöglicht, meinen Beruf weiter auszuüben und mich trotzdem mit Inhalten, Irritationen und Informationen zu versorgen und zu konfrontieren, die für die Weiterentwicklung meines Unternehmens und mich als Person äußert wertvoll sind - und ich dazu beitragen möchte, dass auch in Zukunft andere in ähnlichen Situationen diese Möglichkeit erhalten. Zum anderen, weil die Anwesenheit von Studierenden, die auch Unternehmer sind, mit zu genau dieser einmaligen Lernatmosphäre beiträgt, die man in Witten erleben kann und die ich für unterstützenswert halte: Das Studium selbst wird zur Unternehmung und findet nicht nur in Seminaren, Projekten und Wettbewerben sondern in jedem mit der Uni in Zusammenhang stehenden Lebensbereich statt.”

Jan Hendrik Dörlitz, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter Hanseatic Brokerhouse AG

Niko Pohlmann, Wirtschaftswissenschaft 1995

Januar 20th, 2009

“Ich investiere in die meine Universität, weil ich das unternehmerische Studium an der U W/H mit seinen praxisrelevanten Qualitäten auch für weitere Studierende erhalten möchte und aktiv zu dem sich derzeit abzeichnenden Neuanfang beitragen möchte. Es gibt keine Bildungsinstitution in Deutschland, die in der schwersten Krise ein solches unternehmerisches Moment generiert. Die Krise ist Chance auf ein neues Kapitel, an dem die Alumni einen wichtigen Anteil haben müssen.”

Dr. Bernd Ankenbrand, Wirtschaftswissenschaft 1999

Januar 20th, 2009

Ich investiere in meine Universität, da sie meine Zukunft nachhaltig positiv geprägt hat - so wie sie hoffentlich die vieler weiterer Menschen in den nächsten Jahrzehnten prägen wird!”

Julia Pogorzelski, Studentin Wirtschaftswissenschaft 2003

Januar 20th, 2009

” Ich investiere in meine Universität, da ich mich für die Unterstützung, mich fachlich und persönliche weiterzuentwickeln, bedanken möchte!”

Marco Nigsch, Wirtschaftswissenschaft 2002

Januar 20th, 2009

“Ich investiere in die UWH, da sie ein exzellentes und einzigartiges Ausbildungskonzept offeriert”

Hanno Bästlein, Wirtschaftswissenschaft 1986

Januar 20th, 2009

“Ich spende als Alumni und ich matche als Mitglied des Kuratoriums, weil es die Universität mit ihren Idealen und Zielen wert ist, weil es nicht vernünftig wäre, gerade in Zeiten wo Mittel so verantwortungslos “vernichtet” wurden, eine großartige Chance zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft wegen im Vergleich dazu relativ überschaubarer Mittel scheitern zu lassen. Jetzt ist die Zeit zu investieren, und weil mir die Universität sehr viel gegeben hat, was sich mit Geld kaum aufwiegen läßt.”

Kristina Hansen, Studentin B.A. Philosophie und Kulturreflexion 2002

Januar 20th, 2009

“Ich investiere in meine Universität, da ich die Möglichkeit hatte, ein Studium an großen staatlichen mit dem Studium an dieser kleinen privaten Universität zu vergleichen, und erleben durfte, in was für einem einzigartigen Umfeld hier Universität gelebt wird: Die Gemeinschaft von Lernenden und Lehrenden ist in Witten/Herdecke kein leeres Schlagwort, sondern Realität, hier trifft man an einem Ort überdurchschnittlich viele engagierte, intelligente und interessante Persönlichkeiten, von und mit denen man lernen kann, und hat noch und hoffentlich auch in Zukunft die freiheitlich orientierte Infrastruktur, um Neues ausprobieren und entwickeln zu können - um es dann in die Gesellschaft hinauszutragen. Ich habe hier nicht nur inhaltlich viel gelernt, sondern auch entdeckt, wo wirklich meine Stärken liegen und wie ich diese in einen Beruf einbringen kann, der mich erfüllt und anderen nutzt. Diese Chance sollten noch viele, viele Generationen von Studierenden erhalten.”

Michèle Morner, Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhl für Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und gesellschaftlichen Wandel

Januar 20th, 2009

“Ich bin stolz darauf, Teil einer Universität zu sein, die derartige Initiativen auf die Beine stellt. “

Theresa & Eric Kaleja, Wirtschaftswissenschaft 1994 & 1995

Januar 20th, 2009

“Wir investieren in die UWH, da hier Interesse geweckt, Offenheit gewagt und Freiheit & Engagement gefördert wird.”

Ingrid Piela, Mutter eines Wirtschaftswisschenschaft-Studenten

Januar 20th, 2009

“Ich unterstütze die Universität Witten/Herdecke, weil mich die begeisterten Studierenden angesteckt haben, ich von dem innovativen Konzept überzeugt bin und Deutschland auch in Zukunft engagierte UW/H-Absolventen braucht.”

Ralf Bischofs, Wirtschaftswissenschaft 2003

Januar 20th, 2009

“Ich investieren in die UWH, weil diese Universität sich zwar in einigen Dingen wirklich bewegen, in vielen Punkten aber so bleiben muss, wie sie ist - nämlich avantgardistisch, offen für Experimente, freiheitlich angelegt und getragen von einer Studierendenschaft, die nicht nach Geldbörse, sondern nach Persönlichkeit, Ideen, Verantwortungsbewusstsein und Querdenkertum ausgewählt wurde.”

Prof. Dr. med. Arndt Büssing, Lehrstuhl für Medizintheorie und Komplementärmedizin

Januar 20th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, weil dies eine kleine, sonderbare und liebenswerte Einrichtung mit großem Potential ist.”

Prof. Dr. med. Petra A. Thürmann - Medizin, Institutsdirektorin Philipp Klee-Institut für Klinische Pharmakologie

Januar 20th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, weil hier für unsere Gesellschaft so wichtige Aspekte wie Reflexion, Kritikfähigkeit und Kreativität gefördert werden - und nicht nur Fachwissen vermittelt wird. Trotz aller Schwierigkeiten in den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, hervorragende Studierende auszubilden, die Forschung voranzutreiben und neue Kollegen zu gewinnen. Die Begegnung mit den Studierenden an dieser Universität ist für mich eine Bereicherung und ich möchte diese einmalige Stätte des Lehrens und Forschens nicht missen!”

David Berger, ZMK 1997

Januar 20th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil ich am ersten Tag meiner Assistenzarztzeit – im Gegensatz zu meinem Ausbildungsassistenten, der von einer staatlichen Uni kommt – nicht mit Angstschweiß auf der Stirn am Stuhl stehen musste. Gelernt ist halt gelernt – in Witten.“

Laura und Mirko Zwack, Wirtschaftswissenschaft 2000 & 2001

Januar 20th, 2009

“Wir investieren in unsere Universität, weil wir überzeugt sind, dass ein Ort der weiß, dass Freiheit mit Verantwortung einhergeht und Verantwortung nur der übernehmen kann, der zur Freiheit ermutig wurde uns unabdingbarer denn je erscheint.”

Franziska Berg, Medizin 1995

Januar 20th, 2009

“Ich unterstütze die Universität Witten/Herdecke, weil ich glaube, dass Deutschland eine Uni braucht, die zusätzlich zu einem guten, praxisorientierten Fachstudium ein echtes Studium Fundamentale anbietet, um damit ein Fundament für freies und vergleichendes Denken zu schaffen.”

Leopold von Bismarck-Osten, Wirtschaftswissenschaft 1998

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil sie in ihrer Einzigartigkeit schützenswert ist. Diese Einzigartigkeit war der Grund, dass ich sie als Alma Mater gewählt habe, und ich verdanke ihr sehr viel. Auf der anderen Seite ist dies die letzte Chance der Universität. Ein echtes Sanierungskonzept muss her, das auch schmerzhafte Veränderungen umfasst. Es ist mir lieber, dass dieser Prozess von intimen Kennern der Universität mitgestaltet wird, als nur von Outsidern.”

Sanierungsberater, Dr. H.P. Döhmen Unternehmensberatung GmbH

Almut Hartenstein, Pflegewissenschaft 1998

Januar 19th, 2009

Ich beteilige mich an meiner Uni, weil ich hier freies Denken, Kreativität und Lebenstauglichkeit gelernt habe und weiter verwirklichen will.

Helge Rau, Wirtschaftswissenschaft 1991

Januar 19th, 2009

“Ich beteilige mich an der Universität, weil die UW/H eine einzigartige Möglichkeit bietet, gemeinsam mit anderen Persönlichkeit zu entwickeln, Verantwortung zu übernehmen und die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Das Studium in Witten gibt eine gute Grundlage für den weiteren Lebens- und Berufsweg.”

Jochen Seitz, Medizin 1996

Januar 19th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil ich eine hervorragende Ausbildung genossen habe und zukünftigen Studierenden Ähnliches ermöglichen möchte. Insbesondere in der Medizin brauchen wir in Deutschland innovative Ausbildungskonzepte und hier gehört Witten seit Jahren zu den Vorreitern.“

Stefan Lier, Studierender Wirtschaftswissenschaft

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UWH, da ich von der Einzigartigkeit der Universität überzeugt bin und den innovativen Modellcharakter der UWH sowie die geförderte gesellschaftliche Verantwortung unterstütze.“

Dr. Tobias Zahn, Biowissenschaften 1996

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil sie Studierenden bewusst Freiräume schafft, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Nirgendwo sonst habe ich eine solche Dichte von studentischen Initiativen erlebt, vom Betrieb der Uni-Cafeteria bis zu Hilfsprojekten in Afrika.“

Kristina Klupsch, Biowissenschaften 1999

Januar 19th, 2009

Ich investiere in meine Universitaet, da Deutschland Witten braucht!”

Dr. Anne Flörcken, Medizin 1997

Januar 19th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, weil ich überzeugt bin von ihren Möglichkeiten und den auch zukünftig von ihr ausgehenden Diskursen, Ideen und Anstössen.”

Ekkehard Kappler, Gründungsdekan der Wirtschaftswissenschaft

Januar 19th, 2009

„Ich beteilige mich an der Unterstützungsaktion, weil ich der Meinung bin, dass es wenigstens eine Universität geben muss, an der studiert werden kann und nicht nur ein Studium verwaltet wird. Die Gleichschaltung von Bakkalaureat- und Master-Studiengängen in Europa ist für die Verwaltung von Schulen förderlich, für die inhaltliche Entwicklung der Disziplinen, insbesondere der Wirtschaftswissenschaften aber nichts anderes als ein Schritt zur Monopolisierung durch den mainstream.“

Beatrix Döttlinger, Pflewi 2001

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, da…ich während des Studiums in meiner Kreativität immer gefördert wurde. Ich eine hochqualifizierte Ausbildung zur Pflegewissenschaftlerin erhalten habe. Als Pflegewissenschaftlerin immer der Mensch und sein Erleben im Mitelpunkt der Forschung steht. Wir noch viele Pflegewissenschaftler/Innen mit diesen Qualifikationen benötigen.“

Frouwke Antje Wübbena

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in diese “freie” Universität, weil ich sie als ganz besonders unterstützungswert erachte in unserer so einseitig “wissenschaftlich” ausgerichteten Hochschullandschaft, wo die “Freiheit” und “Ethik” immer wieder zu wenig Beachtung finden als Grundwerte für unser Mensch-Sein!“

Mathias Koch, Wirtschaftswissenschaft 1996

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UWH, da die Uni mir die Chance geboten hat mein Studium selbst zu unternehmen. Diese Möglichkeit muss in NRW erhalten bleiben, sonst gehen die Leute nach Vallendar, Oestrich-Winkel oder direkt ins Ausland.“

Dr. Heinz-Werner Henke, Medizin 1995

Januar 19th, 2009

“Ich beteilige mich an der Universität, wei sie einen wichtigen Teil meines beruflichen und privaten Lebens darstellt und das auch in Zukunft tun soll”,

Dr. Cinthia Briseño, Biochemie 1998

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, weil sie junge Menschen zu besonderen Menschen ausbildet. Nicht nur qualitativ, sondern auch menschlich. Mich haben die Jahre an der UWH sehr geprägt. Ich kenne nicht viele ehemalige Studenten aus anderen Universitäten Deutschlands, die das ebenfalls von ihrer Universität behaupten.“

Sonny Jung - Cand. Med. UW/H - Jhrg. 25

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UW/H, weil ich davon überzeugt bin, dass die Bildungskultur wie sie hier lebt zukunftsfähiger, innovativer und menschlicher ist als alles was unser staatliches Bildungssystem zur Zeit zu leisten in der Lage ist. Diese Universität ist wertvoll für den Einzelnen der hier sich bilden darf in seiner Fachkompetenz und seiner Persönlichkeit und wertvoll für die Bundesrepublik Deutschland denn hier kann in Zeiten nach der Pisa-Katastrophe erfahren werden wie effizient Bildung gestaltet werden kann.“

Rob Wiechern, Wirtschaftswissenschaften 1997

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, da…ich als Mitarbeiter in der deutschen Automobilindustrie sehen konnte, welche Konsequenzen es haben kann, wenn sich im Hinblick auf Zukunftsfragen diejenigen durchsetzen, die glauben, dass alles so bleiben sollte, wie es ist. In diesem Sinne drückt mein Engagement für die Wittener Universität meine

Verbundenheit mit dem Kreis derjenigen aus, die vor mehr als 25 Jahren begonnen haben, die deutsche Hochschullandschaft auf den Kopf zu stellen. Und mit denen, die jetzt aufs Neue gewillt sind, Politikern und Wissenschaftsräten zu beweisen, dass Zukunft immer mehr Chance als Risiko ist.“

Christina Claßen, Wirtschaftswissenschaft 2008

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, da sie mir ermöglicht hat mich frei zu entfalten.“

Anna Ströder , Medizin 1995

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UWH, weil ich so hoffe auch den folgenden Generationen an Studierenden ein Studium zu ermöglichen, bei dem über den fachspezifischen Tellerrand hinausgeschaut wird, in dem es erlaubt und gewünscht ist unbequeme und ungewöhnliche Fragen zu stellen, in dem alternative Gedanken genauso Platz haben wie “Schul-Lehrmeinung” und wo eigene Gestaltungsideen sehr direkt einen Platz im Curriculum und im Studienalltag einnehmen können…. und wo es nicht um schneller, besser, stromlinienförmiger geht!!“

Dr. Angelika Hammerich, ZMK 1989 & Dr. Michael Bauer, Wirschaftswissenschaft 1990

Januar 19th, 2009

„Wir investieren in unsere Uni, da sie gesellschaftlich wichtig und bildungspolitisch bedeutend ist und sie es uns einfach wert ist!“

Prof. Dr. rer. pol. Daniel H. Scheible, Wirtschaftswissenschaft 1998

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in meine Universität, da ich ihr viel verdanke. Die Chance,

an dieser großartigen Hochschule studieren zu können, haben auch zukünftige

Studierendengenerationen verdient.“

Christian Scheffer, Medizin, 10. Jahrgang

Januar 19th, 2009

„Ich unterstütze die UWH, weil ich sie für einen wichtigen Impuls in der Bildungslandschaft halte. Ein Studium muss sich an den Studierenden orientieren, an ihren Fragen, ihren Anliegen, muss die Studierenden ernst nehmen in ihrem Engagement und ihrer Kreativität. Das erfordert Mut und Offenheit seitens der Universität, es ermöglicht aber zugleich die Entwicklung neue und originärer Lösungen, die noch nicht von alten Denkmustern verbraucht sind. Eine solche Kultur des gemeinschaftlichen Ringens von Lehrenden und Lernenden um neue Lösungen habe ich in dieser Form nur an der UWH kennen gelernt, sei es bei der Studiumsgestaltung, sei es bei der Hochschulorganisation oder bei der Finanzierung. Deshalb muss es diese Universität weiter geben. Deshalb unterstütze ich sie.“

Helmut Budroni, Pflegewissenschaft 2000

Januar 19th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil Freiheit und Soziale Verantwortung hier nicht nur auf Fahnen geschrieben stehen, und weil die Uni viele Jahre gezeigt hat, dass ‘es auch anders geht.“

Dr. Gerhard Haller

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die Uni Witten/Herdecke, weil mir die Vielfalt unserer Bildungseinrichtungen am Herzen liegt. Der Geist, der an der Uni WH weht ist eine Bereicherung für unser Land, es ist zu begrüßen, dass es eine Uni gibt, genauso wie Schulen und Kindergärten, bei der das freiheitliche Denken in hohem Maße Programm ist. Ich halte es aus meiner eigenen Hochschulerfahrung für dringend erforderlich, dass es eine freie Uni gibt, die aus der Initiative freier Menschen entstanden ist und nicht von staatlicher Seite. Der Staat sollte ein hohes Interesse daran haben, gerade diese Uni zu unterstützen, die nicht sondert nach sozialem Stand. Eine Uni, die sich jeder leisten kann und trotzdem unabhängig sein soll im Rahmen unserer staatlichen Gesetze.“

Rainer Nootz, Wirtschaftswissenschaft 1996

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UwH weil … “Denkende” sind wichtig, Witten ist eine

Chance, darin besser zu werden und Gesellschaft mit zu gestalten. Dieses

Modell auf Basis des Vorhandenen weiter zu entwickeln, ist Pflicht und eine

einzigartige Herausvorderung!“

Eva Bergsträßer, Medzin 1984

Januar 19th, 2009

“Ich investiere in die UWH, da diese Universität auch heute, 18 Jahre nach Abschluss des Studiums der Medizin, meinen Berufsalltag prägt. Junge Menschen, die sich auf den steiniger werdenden Weg der Medizin begeben, sollen auch in Zukunft von dieser Ausbildung profitieren und vieles der Gesellschaft in ihrer beruflichen Tätigkeit zurückgeben können. Diese Universtität muss fortbestehen und was immer ich dazu beitragen kann, trage ich gerne dazu bei und verpflichte mich dazu.”

Dr. Miralem Gazibegovic, Wirtschaftswissenschaft (Promovend), 2003

Januar 19th, 2009

“Ich investiere in die UWH, da eine Beteiligung an der Universität Witten/Herdecke den Fortbestand einer exzellenten Bildungsorganisation mit bemerkenswerten Beiträgen zur Wissenschaft & Gesellschaft sichert.”

Mali Pohlmann, Wirtschaftswissenschaft ‘98, POCO Service AG

Januar 19th, 2009

“Ich beteilige mich an der UW/H, weil man dort lernt anders zu denken und sich permanent Fragen zu stellen, um Lösungen zu finden. Damit weitere Generationen dieses einzigartige Bildungskonzept erfahren dürfen, engagiere ich mich!”

Dr. Hanno M. Bästlein, Wirtschaftswissenschaft 1986, Constantia Packaging AG

Januar 19th, 2009

“Ich spende als Alumni und ich matche als Mitglied des Kuratoriums, weil es die Universität mit ihren Idealen und Zielen wert ist, weil es nicht vernünftig wäre, gerade in Zeiten wo Mittel so verantwortungslos “vernichtet” wurden, eine großartige Chance zur Weiterentwicklung der Bildungslandschaft wegen im Vergleich dazu relativ überschaubarer Mittel scheitern zu lassen. Jetzt ist die Zeit zu investieren, und weil mir die Universität sehr viel gegeben hat, was sich mit Geld kaum aufwiegen läßt.”

Christian Herzog - Medizin 1995

Januar 19th, 2009

“Ich investiere in die UW/H, da ich anderen Studierenden die gleiche umfassende Ausbildung über fachliche Aspekte hinaus ermöglichen will. Unternehmerisches Denken im Studium gelernt haben ist heute im Berufsleben der entscheidende Faktor für persönlichen Erfolg und vor allem die Möglichkeit etwas bewegen zu können. Ich persönlich verdanke der UW/H viel - diese Chancen sollen Zukunft auch andere haben!”

Christian Herzog,  STM Collexis Holdings

Philipp Duske - Wirtschaftswissenschaften 1998

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die Universität, weil ich dankbar bin und damit sie weiter Innovationen für die Hochschullandschaft geben kann.”

Dr. Nicolay Marstrander - Medizin 1992

Januar 19th, 2009

„Ich beteilige mich an der Uni, weil mir dort die Gelegenheit geboten wurde meine Interessen, Fähigkeiten und Wünsche in Ruhe zu entwickeln. Ich wurde dort zu einem guten Arzt ausgebildet. Ich wünsche mir ein Fortbestehen dieser Institution als echte Alternative in der deutschen Bildungslandschaft.”

Rainer Majcen, Wirtschaftswissenschaft 1992

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UWH weil sie Unternehmer ausbildet. Unternehmer suchen das Neue und hinterfragen dabei den Status Quo. Sie riskieren ohne Netz und doppelten Boden und bringen sich ohne wenn und aber ein. Unternehmer denken nachhaltig und geben nicht so schnell auf. – Nur wer unternimmt, kann die Welt ein Stueck besser machen”

Rainer Majcen, Managing Director, arvato government services

Sonja von Moeller, ZMK 1995

Januar 19th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, da sie mir neben einer sehr guten zahnmedizinischen Ausbildung auch einen Blick über den Tellerrand hinaus ermöglicht hat. Diese Kombination ist in Witten einzigartig und ich möchte sie für nachfolgende Generationen von Studierenden erhalten.”

Tobias tan Tjhen, Medizin 1993

Januar 19th, 2009

„Ich spende, weil ich will, daß die Uni Witten/ Herdecke auch unter den Aspekten der ursprünglichen Gedanken weiterlebt, die mich als Student sehr geprägt haben und weil ich die Idee der Alumni gut finde, Farbe zu bekennen und sich als Investoren an der Uni zu beteiligen.”

Lisa Wiescher - Wirtschaftswissenschaften 1990

Januar 19th, 2009

„Ich investiere in die UW/H, weil die Uni dort ansetzt, wo Handlung und Verantwortung entstehen - beim Einzelnen. In der Maxime, die eigenen Potentiale zu entfalten, in sozialer Verantwortung für Freiheit und Gestaltung zu ermutigen, setzt die Uni damit einen wichtigen Gegenpol zu stromlinienförmigen Qualifizierungen, die die unbequemen Fragen, das Antizipieren von Konsequenzen von Entscheidungen, das Reiben an Widerständen und Ambivalenzen, sowie die Persönlichkeitsbildung im Spannungsfeld der verschiedenen Erwartungen zu wenig beachten.”

Prof. Dr. Arist von Schlippe - Wittener Institut für Familienunternehmen

Januar 19th, 2009

„Ich unterstütze die UWH, - der Grund ist einfach: es ist - auch - meine Universität, und sie soll es auch bleiben“

Prof. Dr. Artist von Schlippe, Wittener Institut für Familienunternehmen

Prof. Dr. h.c. Michael Klett

Januar 19th, 2009

„Die Universität Witten/Herdecke wird von mir und meiner Familie unterstützt, weil sie ein einmaliges und eminentes Profil hat: Wissenschaft ist hier als dialogischer Prozeß angelegt, Studenten und Lehrende sind als gemeinsam wirkende Bürger für ihre Universität tätig und werden als solche gesehen, Studierende werden zu kritischer, selbstbewußter Unabhängigkeit herangebildet. Das sind die maßgeblichen Voraussetzungen für die Entwicklung von Verantwortungseliten.“

Prof. Dr. h.c. Michael Klett, Vorstandsvorsitzender der Ernst Klett AG, Hochschulratsvorsitzender der Universität Würzburg

Peter Pohlmann - Kuratoriumsvorsitzender der U W/H

Januar 18th, 2009

“Ich unterstütze die Alumni-Initiative mit dem Kuratorium in Form eines matching grants. Weil die Kuratoren und die Alumni in Bezug auf die Universität Witten/Herdecke die gleichen Interessen haben und ich erwarte, dass, auf diese Weise, beide Gruppierungen wichtigen inhaltlichen Einfluss auf die Entwicklung der Universität haben.”

Dr. Konrad Schily MdB, Gründungspräsident der UW/H

Januar 18th, 2009

“Ich beteilige mich an der Universität Witten/Herdecke, weil ich die Freiheit und die Unabhängigkeit der Universität erhalten sehen möchte.”

Dr. Konrad Schily, MdB

David Klett - Wirtschaftswissenschaften 1998, Philosophie & Kulturreflexion 2000

Januar 18th, 2009

“Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, weil ich, anders als offensichtlich die FDP, an privat geförderte Hochschulbildung glaube. Innovationsminister Pinkwart richtet über die Zukunft eines Paradebeispiels bürgerlichen Engagements, eine exzellente Universität, in die seit Gründung 410 Mio. Euro an Sponsoringgelder, Studiengebühren und dergleichen geflossen sind und 56 Mio. aus den Kassen des Landes Nordrhein-Westfalen. 32 Mio. Euro war ihr Etat im Jahr 2008 und FDP-Minister Pinkwart reichen 4,5 Mio. zurückgehaltener Steuergelder, um sie zu behandeln, als sei sie ein 100%-Staatsbetrieb. Wie paßt das in das Programm einer Partei, die sich Privatinitiative und Eigenverantwortung ins Stammbuch geschrieben hat?”

David Klett, Assistent der Geschäftsleitung, Persen Verlags GmbH, Buxtehude

Prof. Dr. Rudolf Wimmer - WIFU U W/H

Januar 18th, 2009

“Ich investiere in die Universität Witten /Herdecke, weil Deutschland eine ungewöhnliche Uni braucht, die hervorragende Absolventen mit Selbstbewusstsein und unternehmerischer Kraft hervorbringt.”

Manuel Dolderer – Wirtschaftswissenschaft 1998

Januar 18th, 2009

„Ich investiere in die UW/H. weil ich für mein Geld keine Investitionsmöglichkeit sehe, die einen höheren Ertrag für die Gesellschaft bietet als diese Universität - in Form von begeisterten, verantwortungsbewussten und umfassend gebildeten jungen Menschen.”

Christine Riesner – Pflegewissenschaft 1999

Januar 18th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Uni, weil ich glaube, dass Alumni ihre Uni nachhaltig unterstützen können und dies jetzt getan werden muss”

Christoph Daniel Jia - Wirtschaftswissenschaft 1997

Januar 18th, 2009

“Ich investiere in die UW/H, weil für mich unser geschlossener Generationsvertrag lebenslang gilt. Eltern für Kinder. Großgewordene Enkel für die Großeltern. Die Uni war oft unbequem, verursachte Schmerzen, lies mich wachsen, nachdem wir uns füreinander entschieden hatten. Sie ist Teil von mir. Nun als Alumni  möchte ich meine lebenslange Mitgliedschaft durch finanzielle Anteilnahme an der Uni bekunden, denn diese Institution, unsere Uni Witten-Herdecke, verspricht mehr Zukunft als ich anderorts erleben konnte! Nonchalant formuliert: sonst kaufe ich keine Aktien - diese Aktie kaufe ich trotzdem, weil ich deren Potential wie keine andere kenne!”

Markus Böhler – Wirtschaftswissenschaft 1993

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich, weil Deutschland die Uni Witten/Herdecke braucht, die auf Individualisten setzt. Denn schon Sardinen wissen, dass Gleichmachen mit Kopfabschneiden beginnt.“

Dr. Stephan Frost – Medizin 1988

Januar 18th, 2009

„In meinem Studium habe ich die UniversitätWitten/Herdecke als einen Ort erlebt, an dem Menschen zusammenkamen, die mit großem Weltinteresse und Begeisterung sowohl an ihre fachliche Ausbildung als auch an die permanente Gestaltung und Hinterfragung des gerade bestehenden universitären (ebenso gesellschaftlichen) Zusammenhanges herangingen. Die Erfahrung, dass ein Studium etwas anderes bedeutet als eine Kumulation von Wissen und Fähigkeiten, vielmehr aus der Perspektive des Arztes den Mut zur inneren Veränderung durch eine jegliche Begegnung mit Lehrenden, Lernenden und Leidenden erfordert, schreibe ich den Gründungsideen, der Geschichte und den konkreten Persönlichkeiten zu, die sich in Freiheit zu einer Erkenntnisgemeinschaft in Witten/Herdecke zusammengefunden haben. Für den erfahrenen biographischen Vorzug bin ich dankbar und möchte zum Erhalt und der Weiterentwicklung meiner Universität beitragen.“

Prof. Claus Jacobs, Ph.D. – Wirtschaftswissenschaften 1993

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich an der Universität Witten/Herdecke, weil erst das Anerkenntnis von Komplexität sozialen Wandel möglich macht. Witten ermöglicht seinen Studierenden, diesen Zusammenhang zu reflektieren und praktisch zu gestalten.“

Univ.-Prof. Dr. Prof. h.c. Edmund A. M. Neugebauer - Medizin

Januar 18th, 2009

„Ich investiere in die Universität Witten/Herdecke, der ich als Lehrstuhlinhaber seit 10/2005 angehöre, weil ich die Universität für eine einmalige und unverzichtbare Bildungseinrichtung in der Deutschen Hochschullandschaft halte. Sie hat ein enormes innovatives Potential,welches bisher bei weitem nicht ausgeschöpft wurde, weil es seit meiner Zugehörigkeit an einem soliden Basisfinanzierungskonzept mangelte.Der Universität ist es trotz dessen gelungen hervorragende Köpfe neu zu berufen.Gemeinsam mit den aussergewöhnlich guten Studierenden an unserer Universität wird die Universität weiterhin Bildungsmotor bleiben und in der Forschung in den gewählten Schwerpunkten national und international eine führende Rolle spielen.Teil dieser Universität zu sein und als Forschungsdekan der Fakultät für Medizin die Entwicklung mitgestalten zu dürfen, erfüllt mich mit Stolz und Freude.“

Dr. Manuela Eicher – Pflegewissenschaft 1998

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich, da sich nachhaltige Verbesserungen der Lebensqualität und Gesundheit nur in einer transdisziplinären Herangehensweise entwickeln lassen“

Dr. Klaus W. Neuhaus – Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde 1997

Januar 18th, 2009

“Das zahnmedizinische Handwerk ist an vielen Orten erlernbar. Dem erweiterten Aspekt einer Mund-Medizin begegnet man schon an weniger Fakultäten. Der Keim zu einer reflektierenden, vielschichtigen Zahnarzt-Persönlichkeit hingegen mag eher in Witten gelegt werden, nicht zuletzt durch das obligatorische Studium fundamentale. Ich unterstütze die Alumni Initiative UWH, um jungen Menschen auch in Zukunft die Möglichkeiten zur Selbst-Entfaltung zu ermöglichen, die ich selber als Student erfahren durfte und schätzen lernte.”

Ulf Kunze – Wirtschaftswissenschaft 1994

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil sie sich in der Vergangenheit eine Zukunft verdient hat.“

Dr. Michael Simon, Pflegewissenschaft 1997

Januar 18th, 2009

“Die UW/H steht für Initiative und Engagement. Sie ist selber Beispiel dafür und vermittelt das ihren Studierenden vom ersten Tag an. Das Institut für Pflegewissenschaft hat als eines der ersten seiner Art die Pflegewissenschaft in Deutschland geprägt und widmet sich insbesondere den Fragen, die sonst gern ignoriert werden. Als Absolvent und Pflewi bin ich von der Alumni-Initiative überzeugt, weil wir dadurch aktiv die Zukunft der UW/H gestalten können.”

Klaudia Werth, Wirtschaftswissenschaft 1992

Januar 18th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Universität, weil ich diese Universität erhalten möchte; als Ort, an dem ich persönlich so viel lernen und gestalten konnte. Das war möglich, weil in der UW/H Menschen zusammenkommen, die bei aller Unterschiedlichkeit gemeinsam lernen und gestalten wollen. Auseinandersetzungen - intellektuelle wie institutionelle - gab es im Überfluss und sie wurden oft mit erschöpfendem Eifer geführt. Ich kann mir keine besseren Bedingungen zum echten Lernen vorstellen. Die Vorstellung, dass diese Universität ihre Einzigartigkeit verliert, tut mir weh.“

Dr. Sabine Metzing-Blau – Pflegewissenschaft 1996

Januar 18th, 2009

“Ich investiere in die UW/H, weil die Pflegewissenschaft in Deutschland noch viel zu tun hat und auch weiterhin qualifizierten, engagierten und kreativen Nachwuchs braucht.”

Katja Groote – Medizin 1992

Januar 18th, 2009

„Ich unterstütze meine Universität, weil Witten Gestaltungskraft ermutigt. Notwendigerweise lehrt und fördert sie gleichzeitig gängige Lehrmeinung wie die Infragestellung, die Alternative und Möglichkeit, Dinge anders zu sehen. Diese Universität ermutigt so zur Freiheit für etwas und legt in diesem Freiheitsbegriff den beständigen, intellektuell redlichen Diskurs wie die Hinwendung zum Gegenüber an: Nach Wahrheit streben. Soziale Verantwortung wahrnehmen. Als Ärztin für jeden einzelnen meiner Patienten. Als Bürgerin in meiner Gesellschaft. Punkt. Das ist Witten.“

Dr. Michael de Vries – Wirtschaftswissenschaft 1989

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil diese einzigartige Form von Bildung auch zukünftigen Studierendengenerationen den Blick auf die gleichzeitige Einfachheit und Komplexität von Wirtschaft öffnen soll.“

Daniel J. Berger - Wirtschaftswissenschaft 1992

Januar 18th, 2009

„Ich beteilige mich an der Universität, weil für mich angesichts der aktuellen Finanzkrise glasklar zu Tage tritt, dass eine rein instrumentelle Wirtschaftswissenschaft, dass reines financial engineering unweigerlich dazu führt, dass sich - zeitgleich mit implodierenden Börsenkursen - die Legitimität offener, marktwirtschaftlich verfasster Gesellschaften in Luft auflöst. Die aktuelle Situation macht für mich unmißverständlich deutlich, dass die Wittener Tradition einer kritischen Wirtschaftswissenschaft mehr denn je aktuell ist. Eine kritische Wirtschaftswissenschaft erschöpft sich nicht darin, eine ausgefeilte Lehre über die Kunst des Ölens des kapitalistischen Getriebes zu sein. Eine kritische Wirtschaftswissenschaft wirft - aus einer herausragenden Kenntnis jedes einzelnen Getrieberädchens heraus - die Frage nach alternativen Konstruktionsmöglichkeiten des Getriebes auf. Wenn der Wittener Tradition einer kritischen Wirtschaftswissenschaft ausgerechnet in der Finanzkrise ein Ende gesetzt würde - dass wäre für mich ein geradezu groteskes, absurdes und absolut kontraindiziertes Ereignis. Das muss verhindert werden.“

Bernhard Holle – Pflegewissenschaft 1997

Januar 18th, 2009

“Ich beteilige mich an meiner Uni, weil die Pflegewissenschaft in Deutschland weiterhin frei, engagiert und auf hohem wissenschaftlichen Niveau gestaltet werden muss.”

Roger Friederich - Wirtschaftswissenschaft 1991

Januar 18th, 2009

„ Ich investiere in die UW/H, da ich von meinen Studium jeden Tag mehr profitiere. Dies möchte ich auch anderen ermöglichen.“

Die Alumni-Initiative UW/H

Januar 16th, 2009

„Ich beteilige mich an meiner Universität, weil sie sich in der Vergangenheit eine Zukunft verdient hat.“

Alumni, ihre Studierenden und Mitarbeiter beteiligen sich an der Universität Witten/Herdecke. Die Kuratoren unterstützen diese Initiative mit einem Matching Grant: Für jeden Euro geben sie einen dazu. Entweder lassen sich mit dieser Initiative das Land NRW und andere Investoren überzeugen, oder die Universität steht vor ihrem Aus.

HINTERGRUND: Unsere Universität hat noch eine Chance! – BIS ZUM 22. JANUAR DAS LAND NRW ZU ÜBERZEUGEN

Eine Chance als freie Universität weiterzubestehen, auf einen Neuanfang, auf eine langfristige finanzielle Stabilität und damit die Freiräume, sich weiterzuentwickeln. Am 22. Januar wird Innovationsminister Pinkwart über Wohl und Weh entscheiden. Die Forderung seines Ministeriums: Einen gesicherten Haushalt 2009-11. Nur dann könnten die zurückgehaltenen Haushaltsmittel für 2008 und 2009 ausbezahlt werden.


Absurd wenig Zeit hat die Universität bekommen, ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Wir Alumni möchten die Zeit nutzen. Wir wollen einen beträchtlichen Beitrag leisten, und ihr helfen, den Forderungen des Ministeriums nachzukommen. Wir wollen nicht spenden, wir wollen investieren. Wir geben Geld gegen Anteile an der UWH gGmbH. Wir wollen Einfluß auf die Geschicke der Universität, wir wollen sie wieder auf Kurs bringen, die ewige Angst vor dem Aus beenden.


EIN AKTION GEMEINSAM MIT UNIVEREIN, KURATORIUM UND STUDIENFONDS


Wir sind mit diesem Ziel nicht allein. Der Universitätsverein und der Studienfonds unterstützen uns nach Kräften. Viele Mitarbeiter, Studierende, Freunde und Förderer sind schon mit im Boot. Zuvorderst die Kuratoren der Universität. Für jeden Euro, den wir einwerben, geben sie einen dazu. Auch die Kuratoren sichern einen substantiellen Betrag durch diesen matching grant zu, wenn und nur wenn

- die Universitätsführung einen belastbaren Restrukturierungsplan vorlegt,

- erkennbar wird, daß in vier Jahren nicht neuer, unüberschaubarer Finanzbedarf entsteht, und

- das Land die Finanzmittel 2008 und 2009 nicht zurückhält.


Diesen Bedingungen schließen wir uns an, denn unsere Investition soll ein Baustein für ein stabiles Fundament der Universität sein.


WIR SIND NICHT ALLEIN – NEUE GESELLSCHAFTER

Allein werden wir den Liquiditätsbedarf der nächsten drei Haushalte nicht decken können. Es wird andere Gesellschafter geben. Keinem sind wir von vorneherein abgeneigt. Wir sind der ideale Mitgesellschafter, wir haben den langfristigen Erfolg im Auge und keiner kennt die Universität so gut wie wir. Wir sind aber auch ungemütlich, denn wir stehen für Kerngedanken der Lehre und Forschung in Witten, die unsere Universität einzigartig und unverzichtbar gemacht haben. Etwa: Die Offenheit für junge Menschen ohne Rücksicht auf sozialen und finanziellen Hintergrund, Offenheit für Forschungsfragen jenseits des Mainstreams, diskursive und problemorientierte Lehrformate, die Freiheit, sein Studium inhaltlich und zeitlich selbst zu unternehmen und zu gestalten, die Partizipation der Studierenden an allen zentralen Bereichen der Universität. Diese Aspekte sind für uns zentrale Voraussetzungen für die Wahrnehmung unserer Gesellschafterrolle.

WER ÜBERNIMMT DIE VERANTWORTUNG FÜR DIE INITATIVE?


Verantwortung hierfür übernehmen der Vorstand und Aufsichtsrat der ALUMNI INITIATIVE UWH. Mit einem robusten Mandat auf zwei Jahre ausgestattet, sind die Vorstände: Manuel Dolderer, Wiwi ; Stefan Frost, Medi Außerdem arbeiten aktuell über 30 Alumni, Mitarbeiter und Studierende in mehreren Teams aktiv mit, die Initiative zum Erfolg zu führen. Wir haben uns eine Charta gegeben, um nach aussen und innen zu kommunizieren, wofür wir stehen und warum wir uns beteiligen wollen. Die Charta ist hier zu finden: www.deutschlandhilftwitten.de/charta-der-alumni/


WIE KANNST DU MITMACHEN?


Wenn Ihr mitinvestieren wollt, sendet Eure Zahlungserklärung an ALUMNI [at] UNI-WH.DE oder Fax: 02302/926-913 und überweist mindestens den ersten Betrag für 2009 auf eines der beiden Konten:


Universitätsverein Witten/Herdecke e.V.:

Konto Nr. 689000, Sparkasse Witten (BLZ 452 500 35)
IBAN: DE 08 452 500 35 0000 689 000
BIC: WELADED1WTN


Stiftung Studienfonds der Universität Witten/Herdecke:

Konto Nr. 1500 807 300, SEB Dortmund (BLZ 440 101 11)
IBAN: DE 74 440 101 11 1500 807 300
BIC: ESSEDE5F440


Verwendungszweck: “BETEILIGUNGSKAUF UW/H”


Wichtig ist, daß Deine Zahlung bis spätestens zum 21.1. eintrifft.
Bitte schreibt auch, was Ihr in 2010 und 2011 geben werdet, denn es gilt, das Ministerium zu überzeugen, daß wir den Atem für drei Jahre haben und wir in der Lage sind, auch nächstes und übernächstes Jahr Liquidität mitzubringen.

RÜCKÜBERWEISUNG BEIM SCHEITERN DER VERHANDLUNGEN


Sollten die Verhandlungen mit dem Land NRW und anderen Investoren kein positives Ergebnis bringen und die Insolvenz der UW/H eintreten, werden alle Spenden zurücküberwiesen.


FRAGEN


Wenn Ihr Fragen habt, wendet Euch an die Vorstände der ALUMNI INITIATIVE UWH


Manuel Dolderer, manueld[at]uni-wh.de


Stephan Frost, froststephan[at]aol.com


oder die folgenden Alumni:

  • Anne Floercken (Medi), annefloercken[at]hotmail.com
  • Axel Masucci (Wiwi), axel.masucci[at]eqt.de
  • Benjamin Stewner (Wiwi),
    benjamin.stewner[at]brand-companies.com
  • Daniel Berger (Wiwi), berger[at]bitop.de
  • David Klett (Phikus), david.klett[at]web.de
  • Georg Lentzen (Nawi), lentzen[at]bitop.de
  • Katja Groote (Medi), k.groote[at]mail.bicos.de
  • Mali Pohlmann (Wiwi), mali.pohlmann[at]poco.de
  • Michael de Vries (Wiwi), mdvtrittau[at]gmail.com
  • Sabine Metzing-Blau (Pflewi), sabine.metzing[at]uni-wh.de
  • Samer Nakib (Zahni), Samer_N[at]hotmail.com
  • Sonja von Moeller (Zahni), vonmoeller[at]yahoo.de
  • Thomas Kischlat (Nawi), tkischlat[at]yahoo.de

Jeden Abend gibt es eine Telefonkonferenz zwischen 21.00 und 22.00 Uhr. Schreibt an alumni@uni-wh.de mit Angabe Eurer Fakultät und des Immatrikalationsjahres, um die Einwahldaten zu erfahren.